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DIE LINKE überregional

Die Linke. Nds

Alarmzeichen in der Sozialen Arbeit endlich ernst nehmen

„Ob extrem hohes Burn-Out-Risiko, berufliche Erschöpfung, Mehrarbeit, Überstunden, Zeitdruck, Arbeitsverdichtung, Personalmangel oder angekündigter vorzeitiger Berufsausstieg -  Die veröffentlichten Zahlen sind schockierend und bestätigen die Alarmmeldungen, die aus der Fläche bei uns eingehen", kommentiert Heidi Reichinnek, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag und Co-Vorsitzende der Partei DIE LINKE Niedersachsen die Studie ‚Professionelle Krise nach Corona? Steuerungsbedarf in der Sozialen Arbeit nach der Pandemie (CriCo)‘, deren erste Ergebnisse die… Weiterlesen


Die Linke. Nds

Freiheit für Elahe Mohammadi!

Die Niedersächsische Bundestagsabgeordnete Heidi Reichinnek übernimmt Patenschaft für inhaftierte iranische Journalistin und fordert Landesregierung und Ministerpräsident Weil auf, ebenfalls Patenschaften zu übernehmen. Die Niedersächsische Bundestagsabgeordnete und Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE Niedersachsen Heidi Reichinnek übernimmt eine politische Patenschaft für die im Iran im  Hochsicherheitstrakt inhaftierte Journalistin Elahe Mohammadi. Sie hatte in ihrer Funktion als Journalistin Fotos von der Beerdigung von Jina Mahsa Mini, deren Tod im Iran die bis heute andauernden… Weiterlesen


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Niedersachsen darf CETA im Bundesrat heute nicht zustimmen!

Heute stimmt der Bundesrat über das CETA-Handelsabkommen mit Kanada ab. Die vier Bundesländer mit linker Regierungsbeteiligung (Berlin, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen) werden dem Abkommen nicht zustimmen. Heidi Reichinnek, Vorsitzende der Partei DIE LINKE Niedersachsen und Bundestagsabgeordnete fordert die niedersächsische Landesregierung aus SPD und Grünen auf, dem Abkommen ebenfalls die Zustimmung zu verweigern. Dazu sagt Reichinnek: „Es wäre im Interesse der Menschen auch in Niedersachsen, wenn dem Abkommen nicht zugestimmt würde. Handelsabkommen wie CETA gefährden Rechte auf… Weiterlesen


Niedersächsische LINKE unterstützt „Leipziger Erklärung“

Die Spitzen der Partei DIE LINKE aus Bund und Ländern haben gestern in ihrer „Leipziger Erklärung“ politische Gemeinsamkeiten in den Vordergrund gestellt. Es gehe darum, das historische Projekt einer pluralen sozialistischen Partei zu verteidigen und weiterzuentwickeln. Eine Partei der sozialen Gerechtigkeit sei angesichts von Inflation und Preissteigerungen nötiger denn je. Auch mit Blick auf das Versagen der „Ampel“-Regierung müsse DIE LINKE ihrer Verantwortung für eine solidarische, ökologische und friedliche Politik gerecht werden. Weiterlesen


Parität als Grundlage für Gleichstellung

Die Präsidentin des Niedersächsischen Landtags ist nun mit der Forderung nach einem Paritätsgesetz an die Öffentlichkeit getreten, um den Landtag künftig paritätisch mit Frauen und Männern zu besetzen. Dazu erklärt Heidi Reichinnek, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE Niedersachsen und frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag: „Ich begrüße die Forderung nach einem Paritätsgesetz für Niedersachsen. Wir fordern seit langem, dass durch eine Quotenregelung in kommunalen Vertretungen und im Landtag die Hälfte der Plätze für Frauen vorbehalten sind. Die Unterrepräsentanz… Weiterlesen


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Mehr Geld für besseren Nahverkehr!

Anlässlich der digitalen Konferenz der Verkehrsminister*innen aus Bund und Ländern am 29. November 2022 fordert DIE LINKE Niedersachsen mehr Geld für Personal und Infrastruktur sowie dauerhaft günstigere Angebote im öffentlichen Personennahverkehr. Zudem ruft die Partei zur Unterstützung der morgigen Kundgebung der Gewerkschaft ver.di in Hannover für eine bessere Finanzierung des Nahverkehrs auf. Dazu sagt Lars Leopold, Co-Vorsitzender der Partei DIE LINKE Niedersachsen: „Der Erfolg des 9-Euro-Tickets hat gezeigt, wie groß der Bedarf nach einem günstigen öffentlichen Personennahverkehr ist.… Weiterlesen


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Mehr Schutz vor Gewalt gegen Frauen nötig!

Am 25. November ist Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen. DIE LINKE Niedersachsen fordert vom Bund und dem Land Niedersachsen mehr Engagement für den Schutz vor Gewalt, unter anderem durch eine bessere Förderung von Frauenhäusern und Beratungsstellen. Dazu sagt Heidi Reichinnek, Co-Vorsitzende der Partei DIE LINKE Niedersachsen: „Viel zu lange hat die Bundesregierung beim Schutz vor Gewalt an Frauen und Mädchen weggeschaut. Auch in Niedersachsen fehlten schon vor der Corona-Pandemie mehr als 2.500 Frauenhausplätze. Seitdem hat sich die Situation für gewaltbetroffene… Weiterlesen

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