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DIE LINKE überregional

Die Linke. Nds

Sorgearbeit ist weiblich - und das ist ein Problem!

DIE LINKE fordert Aufwertung der Sorgearbeit „Frauen leisten deutlich mehr unbezahlte Sorgearbeit als Männer. Dadurch haben sie weniger Zeit für Freizeit, aber auch für Lohnarbeit“, kommentiert Heidi Reichinnek, Vorsitzende DIE LINKE. Niedersachsen den Frauenkampftag am 8. März. „Daraus entsteht ein Teufelskreis: Frauen arbeiten weniger Stunden, haben geringere Aufstiegschancen, bekommen einen geringeren Lohn, haben dadurch nur eine kleine Rente. Und wenn durch Kinder oder Angehörige mit Pflegebedarf die Sorgearbeit mehr wird, stecken wieder Frauen in den Familien zurück, weil sie weniger... Weiterlesen


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Die Schande der EU beenden – endlich Menschenrechte statt Wirtschaftsinteressen schützen!

Zur Situation an der griechischen Grenze äußert sich Heidi Reichinnek, Landesvorsitzende der LINKEN Niedersachsen: „Erneut ereignet sich an der griechischen Grenze eine humanitäre Katastrophe. Weiterlesen


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Keine Zerschlagung von real! Beschäftigte absichern!

Die Metro AG hat den Verkaufsvertrag für die Supermarktkette real unterzeichnet. Betroffen sind davon bundesweit 34.000 Beschäftigte, darunter auch viele ArbeitnehmerInnen und Standorte in Niedersachsen. Dazu Jutta Krellmann, Sprecherin für Mitbestimmung und Arbeit, der Linksfraktion im Bundestag: „Der Metro-Konzern steckt sich hier einen fetten Betrag von 300 Millionen Euro in die Tasche und lässt seine Beschäftigten im Regen stehen. Die neuen Eigentümer vom Finanz- und Immobilieninvestor Sistema Capital Partners (SCP) können das real-Unternehmen nun zerschlagen und die Standorte einzeln... Weiterlesen


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Pflegekammer: Gesundheitsministerin fehlt Mut zur echten Vollbefragung

Am Dienstag war die aktuelle Situation der Pflegekammer Thema im Niedersächsischen Landtag. Erstmals stellte sich Gesundheitsministerin Carola Reimann (SPD) nicht direkt hinter die Pflegekammer, sondern kündigte stattdessen eine Online-Befragung der Mitglieder über die Zukunft der Pflegekammer an. Dazu erklärt Lars Leopold, Landesvorsitzender der niedersächsischen LINKEN: „Wenn sich Gesundheitsministerin Reimann in der Debatte so ungewohnt hart gegenüber der Zwangskammer gibt, die sie noch bis vor kurzem vehement verteidigt hat, ist höchste Vorsicht geboten. Die Pflegekräfte, die in ihrem... Weiterlesen


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Niedersächsische Linke unterstützt die Kampagne der Gewerkschaft ver.di in der Maritimen Wirtschaft „Digital muss Sozial“

„Immer mehr Lebens- und auch Arbeitsbereiche werden durch die Digitalisierung verändert. Die Konzerne nutzen dies nicht selten um Druck auf die Beschäftigten auszuüben. Wir stehen deswegen solidarisch an der Seite der Belegschaft und unterstützen die Kampagne von ver.di, hier für Klarheit zu sorgen, entschlossen. Die Arbeitsplätze in der maritimen Wirtschaft müssen abgesichert und die Entwicklung durch gute Tarifverträge begleitet werden! Betriebsräte und Gewerkschaften müssen in die Entwicklung zwingend eingebunden werden. Die Veränderung der Arbeitswelt darf nicht an den Arbeiter*innen... Weiterlesen


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Lehrermangel: Landesregierung muss endlich ihre Hausaufgaben machen

Die Zahl der Versetzungsanträge von Lehrkräften, die in anderen Bundesländern unterrichten wollen, steigt seit Jahren. Im letzten Jahr waren es rund 1120 Anträge auf Versetzung und damit rund 100 mehr als noch im Jahr 2018. Dazu erklärt Lars Leopold, Landesvorsitzender der niedersächsischen LINKEN: „Es ist doch alarmierend, wenn mittlerweile doppelt so viele Lehrkräfte Niedersachsen den Rücken kehren wollen als noch vor sechs Jahren. Andere Landesregierungen haben offenbar ihre Hausaufgaben gemacht und bezahlen Grund-, Haupt- und Realschullehrkräfte besser. Angesichts des akuten Lehrermangels... Weiterlesen


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Eigenbeteiligung im Pflegeheim überlastet

DIE LNKE fordert die Solidarische Pflegevollversicherung „Armut durch Pflege ist in diesem System eingepreist“, kommentiert Lars Leopold, Vorsitzender der Partei DIE LINKE in Niedersachsen, die in dieser Woche veröffentlichten Kosten für einen Platz im Pflegeheim. „In Niedersachsen müssen Bewohnerinnen und Bewohner von Heimen im Durchschnitt 1.612 Euro aufbringen, im Bundesdurchschnitt sogar noch mehr. Menschen werden bei Pflegebedarf mit diesen finanziellen Sorgen zusätzlich belastet und überlastet.“ Tatsächlich gibt es Alternativen zu diesem Zustand, betont Pia Zimmermann, Sprecherin für... Weiterlesen