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DIE LINKE überregional

Die Linke. Nds

Erstes Opfer der Sparpolitik: Ausbau der Mediziner-Ausbildung gestoppt

Die Landesregierung verspricht seit Jahren die Medizin-Ausbildung in Oldenburg von 80 auf 200 Studienanfänger pro Jahr zu erhöhen. Bereits zum Wintersemester 2021/22 war ein Aufwuchs auf 120 Studierende geplant. Jetzt soll nach den Ergebnissen des Haushaltsklausur der Landesregierung daraus nichts werden, obwohl der Ärztemangel in der Nordwest-Region Niedersachsens offenkundig ist – wie die Fachschaft Medizin der Universität betont. Kritik kommt vom Landesfrauenverband und dem Präsidenten der Carl von Ossietzky Universität, Prof. Piper. Die Universität beziffert die Mehrkosten für die... Weiterlesen


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Landesregierung versagt im Kampf gegen Kinderarmut

23 Prozent, also fast jedes vierte Kind in Niedersachsen lebt in Armut. Eine aktuelle Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes belegt die Verschlechterung der Lage.  „So lange jedes vierte Kind in Niedersachsen in Armut groß wird, kann Stephan Weil keinen glaubwürdigen Wahlkampf für soziale Gerechtigkeit führen. Wie die steigenden Zahlen belegen, war die Landesregierung in Sachen Kinderarmut tatenlos“, kritisiert Felix Mönkemeyer, jugendpolitischer Sprecher der niedersächsischen LINKEN. Mönkemeyer weiter: „In Berlin macht DIE LINKE vor, wie der Kampf gegen Kinderarmut aussehen kann. Dort... Weiterlesen


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Island macht es vor - Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich ist überfällig!

Über 2.500 Menschen haben an der bisher größten Studie zur Arbeitszeitverkürzung in Island teilgenommen. Die Ergebnisse sind durchschlagend: Die 35 Stunden-Woche steigert die Gesundheit, motiviert zum Engagement und die Produktivität erhöht sich in Teilen sogar. Nachteile haben sich keine finden lassen. Es ist längst überfällig, die Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich auch auf Deutschland auszuweiten, finden Thorben Peters und Anne Zimmermann aus dem Landesvorstand DIE LINKE Niedersachsen. Über 100 Jahre ist es her, als die älteste Forderung der Arbeiterbewegung Realität wurde.... Weiterlesen


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Die Sparpläne der Landesregierung kosten das Land langfristig mehr

Den niedersächsischen Landeshaushalt 2022 / 2023 und die vorgestellten Sparpläne kommentiert Anne Zimmermann, Mitglied des Landesvorstands DIE LINKE Niedersachsen: „Die Sparpläne der Landesregierung sind ein Schlag ins Gesicht aller Angestellten im Landesdienst, die besonders während der Corona-Pandemie bemüht waren, den Laden am Laufen zu halten. Dass Stellen nicht besetzt werden können, heißt nicht, dass sie nicht benötigt werden, sondern dass das Land als Dienstherr es nicht schafft, sie Stellen attraktiv zu gestalten. Hinzu kommt: Insbesondere im Bildungsbereich sind diese Einsparungen... Weiterlesen


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"Ein-Euro-Ticket" kann nur erster Schritt sein - ÖPNV muss gebührenfrei und gut ausgebaut werden!

„Die Einführung des ‚Azubi-Tickets‘ ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, geht aber nicht weit genug. Denn ohne nennenswerte Investitionen in Bus und Bahn, wird der Effekt von günstigen Tickets nur für wenige einen Nutzen bringen“, kommentiert Lars Leopold, Landesvorsitzender der niedersächsischen LINKEN, das Vorhaben der rot-schwarzen Landesregierung zur Einführung des sogenannten ‚Ein-Euro-Tickets‘ (pro Tag). Leopold weiter: „Denn ein günstiges Ticket nützt in den vielen Regionen Niedersachsens, die bereits vom Nahverkehr nahezu abgeschnitten sind, oder auf einer der 74... Weiterlesen


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Nein zu Stellenabbau und Sparkurs der Landesregierung!

Die heute durch Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) vorgestellten Sparpläne der Niedersächsischen Landesregierung im Doppelhaushalt 2022/‘23 und die mittelfristige Finanzplanung bis 2025 kritisiert Heidi Reichinnek, Landesvorsitzende der LINKEN Niedersachsen, deutlich: „Der angekündigte Abbau von 2.000 Stellen im Landesdienst und Einsparungen im Sozialen sind die falsche Antwort auf die Corona-Krise. Statt des Abbaus von öffentlicher Infrastruktur und Verwaltung braucht es eine Investitionsoffensive des Landes in den Bereichen Gesundheit, Pflege, Infrastruktur und Schulen. Die Pandemie hat... Weiterlesen


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Bildung braucht mehr - Schulen gehören ausfinanziert und mit ausreichend Personal und Gesundheitsschutz ausgestattet

Rund 750 Millionen Euro fehlen laut GEW für die Schulen in Niedersachsen im niedersächsischen Bildungsetat. Die Landesregierung will  in ihrem Aktionsprogramm 'Startklar in die Zukunft' aber nur pro Jahr 95 Millionen Euro mehr geben. Thorben Peters, stellv. Landesvorsitzender DIE LINKE Niedersachsen kritisiert: „Das Kultusministerium fällt mal wieder durch Mangelverwaltung auf, statt durch Gestaltung. Uns fehlen 7000 Lehrkräfte, ganz zu schweigen von den zahlreichen 450-Euro-Jobs welche durch Dauerstellen aufgewertet werden müssen. Zudem brauchen wir mehr Stellen in der Schulsozialarbeit und... Weiterlesen