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DIE LINKE überregional

Die Linke. Nds

DIE LINKE unterstützt den Aufschrei gegen schlechte Arbeitsbedingungen

Kürzlich erst schlug die Überstunden-Uhr der GEW in Niedersachsen Alarm, rund 10 Millionen Überstunden haben sich bei Lehrer*innen in Niedersachsen angesammelt. Über 900 Personalversammlungen in niedersächsischen Schulen kritisieren vehement die Arbeitsbedingungen vor Ort und fordern umgehendes Handeln von Kultusminister Grant Hendrik Tonne. Eine Delegation von Personalräten wird gemeinsam mit der GEW-Landesvorsitzenden Laura Pooth hunderte der verabschiedeten Resolutionen an den Kultusminister übergeben.  Heidi Reichinnek, Landesvorsitzende DIE LINKE Niedersachsen erklärt sich im Namen ihres... Weiterlesen


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Krankenhauslandschaft radikal umbauen - Gute Gesundheitsversorgung für alle!

„Der Vorschlag dem Pflegenotstand in Niedersachsen mit Krankenhausschließungen beizukommen, ist völlig absurd und geht an der Realität vorbei“, kommentiert Lars Leopold, Landesvorsitzender der niedersächsischen LINKEN, die jüngsten Äußerungen des wissenschaftlichen Leiters des Gesundheitsökonomischen Zentrums Berlin, Reinhard Busse. Busse schlägt der vom Landtag eingesetzten Enquetekommission zur Weiterentwicklung der medizinischen Versorgung im Land vor, kleinere Krankenhäuser zu schließen und eine Reduzierung der bisher 172 Klinikstandorte auf 36 sogenannte ‚Superhospitale‘. „Bleibt zu... Weiterlesen


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Hochschulen müssen ausfinanziert werden!

Rund 21 Milliarden Euro fehlen laut Hochschulrektorenkonferenz (HRK) den niedersächsischen Hochschulen, nur allein für bauliche Sanierungsmaßnahmen. Alleine in Hannover bräuchte es für die Instandsetzung von Hochschulgebäuden rund 420 Millionen Euro. Das Land Niedersachsen gibt pro Jahr aber nur gut vier Millionen Euro dazu. Die Lage gefährde die Freiheit und Qualität der Wissenschaft, kritisiert Thorben Peters, bildungspolitischer Sprecher sowie stellv. Vorsitzender DIE LINKE Niedersachsen: „Einige Hochschulen müssen Personalstellen streichen, um längst fällige Baumaßnahmen zu finanzieren.... Weiterlesen


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Industrielle Massentierhaltung in Niedersachsen verhindert Ökolandbau

Hannover/Berlin. Wie aus den jüngsten Zahlen des Bundeslandwirtschaftsministeriums hervorgeht arbeiten nur 5,4 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe in Niedersachsen ökologisch.   „Niedersachsen ist Schlusslicht beim Ökolandbau gleichzeitig Spitze bei der industriellen Landwirtschaft. Dieses Verhältnis muss sich umkehren“, fordert die niedersächsische Bundestagsabgeordnete Amira Mohamed Ali. „Wir spüren zunehmend die Folgen dieses Missverhältnisses. Der Einsatz von Pestiziden auf den Äckern führt zum Artensterben bei den bestäubenden Insekten. Das übermäßige Ausbringen von Gülle aus der... Weiterlesen


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Sexistischer Werbung die rote Karte zeigen!

Niedersachsens Städtebilder sind geprägt von sexistischer und stereotyper Werbung. So prangt zum Beispiel an Baugerüsten im ganzen Bundesland die Werbung des Ronnenberger Gerüstbauers 'Samiez'. Das Unternehmen ist bekannt für seine Werbeplakate, auf denen Frauen objektifiziert-, stark sexualisiert dargestellt- und als reiner Blickfang, ohne jeglichen Bezug zum beworbenen Produkt benutzt werden. Das Unternehmen wie Samiez trotz vorausgegangener Rügen vom deutschen Werberat, städtischen Gleichstellungsbeauftragter und zivilgesellschaftlicher Initiativen ungeniert weiter mit sexistischer Werbung... Weiterlesen


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Keine Toleranz der Intoleranz

Für DIE LINKE. Niedersachsen kommentiert Thorben Peters, stellvertretender Landesvorsitzender: Am 2. Juni wurde der ehemalige Spitzenpolitiker Walter Lübcke durch einen Kopfschuss ermordet. Der CDU-Politiker positionierte sich öffentlich gegen Pegida und trat für Menschenrechte für Asylsuchende ein. Der mutmaßliche Mörder, welcher schon lange als gewaltbereiter Neonazi bekannt war, handelte aus rechtsextremistischen Motiven. Während der rechte Rand, darunter auch der AfD-Kreisverband Dithmarschen, den Mord feiert, fordert der ehemalige Bundespräsident Gauck, 12 Tage nach dem Anschlag. eine... Weiterlesen


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Wasser predigen und Wein trinken: geplante Diätenerhöhung kommt zur Unzeit

Zum Auftakt der neuen Plenarwoche wird der niedersächsische Landtag heute über ein geändertes Abgeordnetengesetz entscheiden, das ein höheres Einkommen für die Parlamentarier*innen vorsieht. Demnach soll die sogenannte Grundentschädigung für Landtagsabgeordnete um knapp drei Prozent auf 7.175 Euro erhöht werden und wird damit zum ersten Mal die 7.000-Euro-Marke überschreiten. Hierzu erklärt Lars Leopold, Landesvorsitzender der niedersächsischen LINKEN: „Dass Abgeordnete eine angemessene Entschädigung erhalten, ist grundsätzlich richtig und notwendig. Das ist ein großer Fortschritt des... Weiterlesen