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Kreistagsfraktion 2026 - 2031

Kristina Schulz

 

 - 60 Jahre
 - Göttinger Werkstätten 

 

Ich möchte mich für Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderung und für eine gute Umsetzung der UN-Behindertenkonvention auf kommunaler Ebene einsetzen. Mein größter Wunsch wären Inklusionsbetriebe, um Menschen mit Behinderung den Zugang zum ersten Arbeitsmarkt zu eröffnen.

 

Nina Lauterbach

 

 - 52 Jahre
 - Schulsozialpädagogin

 

Ich wünsche mir, dass ein gutes Leben nicht vom Kontostand abhängt. Gute Bildung, bezahlbares Wohnen, echte Unterstützung für Familien, starke soziale Strukturen und Respekt für Ehrenamt sollten selbstverständlich sein – nicht Ausnahme. Wir sollten ehrlich, solidarisch und mutig sein, Dinge wirklich besser zu machen.

Duan Rafler

 

 - 28 Jahre
 - Sozialarbeiter 
    Kinder- und Jugendhilfe

 

Durch meine Arbeit erlebe ich, dass nicht alle Menschen die gleichen Chancen haben, gehört zu werden. Besonders Kinder und Jugendliche sind oft benachteiligt. Ich möchte, dass ihre Stimmen mehr Gewicht bekommen und echte Teilhabe möglich wird. Statt Menschen auszugrenzen, sollten wir sie beteiligen.

Andreas Spangenberg

 

 - 45 Jahre
 - Projektmanager 
    Fahrradbranche

 

Ich will nicht hinnehmen, dass Wohnen zur Ware wird, soziale Teilhabe vom Geldbeutel abhängt und rechte Kräfte stärker werden. Mein größter Wunsch ist ein Landkreis, in dem bezahlbares Wohnen, verlässliche Mobilität und soziale Teilhabe für alle gesichert sind und Menschen gemeinsam dem Rechtsruck entgegentreten.

Lynn Sonder

 

 - 35 Jahre
 - Montage
    im Bereich Ladenbau

 

Mir ist die Vereinbarkeit von Alltag, Beruf und politischem Engagement wichtig, damit sich in Parlamenten ein realistischer Querschnitt der Gesellschaft abbildet. Hierzu braucht es z.B. Kinderbetreuung während aller Ratstätigkeiten.    Ich wünsche mir außerdem besseren ÖPNV und kostenlose Mahlzeiten in Kitas und Schulen.

Angelina Vogt

 

 - 23 Jahre
 - Auszubildende
    Ergotherapeutin
 

 

Als junge Frau vom Dorf weiß ich, wie wichtig gute Mobilität und lebendige Orte der Begegnung sind. Deshalb setze ich mich für einen starken ländlichen Raum ein – mit kostenlosem und gut ausgebautem ÖPNV, mehr konsumfreien Treffpunkten und einem Landkreis, in dem sich niemand alleingelassen fühlt.

Weil es um unser Zuhause geht.

Radikal sozial. Klar ökologisch. Konsequent antifaschistisch.

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