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Nie wieder Faschismus – Gedenken an die Reichspogromnacht

Am 9. November jährt sich die Reichspogromnacht, eine 1938 zentral organisierte Gewaltaktion gegen die jüdische Bevölkerung in Deutschland. Faschistische Schlägertrupps setzten jüdische Geschäfte und Synagogen in Brand. Tausende Jüdinnen und Juden wurden misshandelt, verhaftet oder ermordet. 

Dazu erklären Heidi Reichinnek und Lars Leopold, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE Niedersachsen:

„Wir dürfen die schrecklichen Verbrechen der NS-Zeit nicht in Vergessenheit geraten lassen, denn sie mahnen uns, wohin Antisemitismus führen kann. Es muss deswegen auch heute unsere Aufgabe sein, die Erinnerung zu bewahren und aufzuarbeiten. Antisemitische Übergriffe und Ressentiments in Deutschland nehmen ständig zu. Als LINKE stehen wir diesen Angriffen entschieden entgegen. Wir werden Antisemitismus überall entgegentreten, wo er uns begegnet! Was wir brauchen sind Projekte gegen das Vergessen, die alle Bevölkerungsschichten erreichen. Wir brauchen Antisemitismusbeauftragte und Stellen, an die sich Betroffene wenden können. Wir brauchen Sensibilisierung bei Polizei und Justiz. Und wir brauchen klare Kante gegen rechtes und faschistisches Gedankengut. Eine Aufgabe, die sich uns allen stellt.“

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