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AKL + KPF Niedersachsen

Antrag an den niedersächsischen Landesausschuss am 30.6.

Zu den Ergebnissen des Leipziger Bundesparteitags

1. Der niedersächsische Landesausschuss begrüßt die fast einstimmige Unterstützung des Bundesparteitags für offene Grenzen für Menschen und das Bleiberecht aller Geflüchteten.
Nachträgliche Versuche, diese Forderungen auf asylberechtigte Personen zu beschränken, weist der Landesverband zurück.

2. Der Landesausschuss bekräftigt außerdem den Parteitagsbeschluss, dass inhaltliche Kontroversen nicht mehr durch die Massenmedien ausgetragen werden und Partei- und Fraktionsspitze auf der Basis der Parteibeschlüsse agieren sollten.

3. Der Landesausschuss schließt sich bezüglich einer neuen Sammlungsbewegung außerhalb der Strukturen unserer Partei der gemeinsamen Empfehlung des Treffens der linken Zusammenschlüsse in Niedersachsen ( AKL, KPF, Ökologische Plattform Linksjugend und SDS) vom 5.5.18 an: Wir sehen derzeit weder für Bundes- oder Landeskoalitionen mit SPD und Grünen, noch für eine neue linke Wahlformation eine tragfähige Grundlage und setzen stattdessen auf außerparlamentarische Aktionsbündnisse mit widerständigen, progressiven Menschen und Organisationen.

Antragsteller: AKL und KPF Niedersachsen


Kontakt

Peter Strathmann
Email: walter.noobsch.kpf (at) gmx.de

Die KPF

Die Kommunistische Plattform ist ein offen tätiger Zusammenschluß von Kommunistinnen und Kommunisten in der Partei DIE LINKE, die auf der Grundlage von Programmatik und Satzung der Partei aktiv an der Basis und in Parteistrukturen wirken.

Die Bewahrung und Weiterentwicklung marxistischen Gedankenguts ist wesentliches Anliegen der Kommunistischen Plattform.
Die Plattform tritt sowohl für kurz- und mittelfristig angestrebte Verbesserungen im Interesse der Nicht- und wenig Besitzenden innerhalb der kapitalistischen Gesellschaft als auch für den Sozialismus als Ziel gesellschaftlicher Veränderungen ein.

Antifaschismus und Antirassismus sind für die Kommunistische Plattform ein strategisches politisches Anliegen, und sie wendet sich gegen jegliche Art von Antikommunismus, von wem er auch ausgehen mag.