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Informationen aus der Gemeinde Rosdorf

Liebe Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Rosdorf,

seit nunmehr zehn Jahren ist DIE LINKE. in unserem Gemeinderat vertreten. Die letzten fünf Jahre haben wir mit der SPD eine Gruppe gebildet, haben damit eine verlässliche Mehrheit stellen können und stellten erstmalig mit Azad Onal einen stellvertretenden Bürgermeister. Wir LINKE haben immer den Finger in die Wunde gehalten und unbequeme Sachverhalte angesprochen und dabei Lösungsvorschläge unterbreitet, die sich auch in den Gruppenanträgen widerspiegelten. Hier lesen Sie eine kleine Auswahl unserer LINKEN Politik in unserer Kommune – viel Spaß dabei und für Rückfragen stehen wir Ihnen natürlich sehr gerne zur Verfügung:

  • Endlich konnte erreicht werden, dass die Einrichtung eines Familienzentrums kurz vor dem Abschluss steht. Damit werden dringend benötigte öffentliche Räume für die Bürgerinnen und Bürger geschaffen. Hiermit schaffen wir gemeinsam Voraussetzungen für ein Mehr an Bürgerengagement und Bürgerbeteiligung. LINKS wirkt!
  • Hier wollen wir künftig weitergehen. Wir LINKE möchten erreichen, dass Informationen aus dem Rathaus, dem Rat und aus den Fachausschüssen allen Menschen unbürokratisch zugänglich gemacht werden. Ein Weg dahin ist der dringend nötige Ausbau des Ratsinformationssystems, mit dem wir auch eine erweiterte Form der Bürgerbeteiligung anstreben. Wir wollen ein ‚Gläsernes Rathaus‘!
  • Wir LINKE stehen für soziale Gerechtigkeit! Daher sind wir froh darüber, dass wir die Verbesserungen bei der Ferienbetreuung und die geplante Einführung des Freifunknetzes in Rosdorf mit auf den Weg bringen konnten. Für uns LINKE gehört der freie Zugang zum Internet mittlerweile zur Daseinsvorsorge.
  •  Stolz sind wir auf das Engagement unserer Gemeinde und vieler seiner Bürgerinnen und Bürger bei der Aufnahme und Betreuung von Flüchtlingen. Diese Zeit hat beweisen, dass man mit Solidarität und Menschlichkeit sehr viel erreichen kann – sowohl im Umgang mit den Flüchtlingen als auch bei Helferinnen und Helfern untereinander. Wir sind froh darüber, dass eine ganze von Flüchtlingen in Rosdorf geblieben sind und unser gemeinsames Leben bereichern. Wir LINKE haben diese Arbeit aktiv unterstützt!
  • Ausgehend von dieser positiven Erfahrung, fasste der Rat einen einstimmigen Beschluss gegen Rechts, um ein klares Signal gegen den rechten Zeitgeist zu setzen.
  • Unsere Gemeinde ist mittlerweile zu einem sehr attraktiven Wohnort geworden. Es ist sehr viel für Eigenheimbesitzer gemacht worden. Auf der Strecke ist leider wie vielerorts der Wohnraum für Menschen mit geringem Einkommen geblieben. Bezahlbarer (und barrierefreier) Wohnraum ist auch hier Mangelware. DIE LINKE. wird sich künftig verstärkt um dieses Thema kümmern, damit der soziale Wohnungsbau in Rosdorf betrieben werden kann. Partner sind dabei für uns vor allem Genossenschaften. Wir werden uns zudem auch dafür einsetzen, dass die Eigentümer der mehrgeschossigen Wohnhäuser im Spickenweg und Hinter den Höfen vor allem bei der Instandhaltung des Wohnraums in die Pflicht genommen werden, denn unser Grundgesetz sagt ‚Eigentum verpflichtet‘. Bei der Ausweisung weiterer Bauflächen ist die Gemeinde in der Pflicht, mindestens 30% der Flächen mit Wohnungen des sozialen Wohnungsbaus zu bebauen. Wohnen ist für uns LINKE ein Menschenrecht!
  • Wir LINKE streben zum einen eine verbesserte längere Taktung und Anbindung vor allem der Ortsteile an den ÖPNV an. Zum anderen konnten wir zusammen mit unserem Gruppenpartner erreichen, dass der Rosdorfer Bahnhof wieder an das Netz der Deutschen Bahn angeschlossen werden soll – so ein gültiger Ratsbeschluss! Des Weiteren möchten wir in diesem Zusammenhang den Bahnhof Obernjesa mit angeschlossen wissen. Das fordern wir LINKE bereits seit über zehn Jahren.
  • Damit die Ortschaften der Gemeinde Rosdorf nicht noch weiter von einer vernünftigen Internetverbindung abgeschnitten sind, muss endlich eine Breitbandanbindung erfolgen. Wir LINKE setzen uns auch weiterhin nachhaltig dafür ein!
  •  Leider konnten wir nicht verhindern, dass jüngst die Freibadpreise leicht erhöht worden sind. In der kommenden Wahlperiode möchten wir uns für ein anderes Ermäßigungssystem einsetzen, das die Ermäßigungsbedarfe vor allem für Hilfebezieher, Alleinerziehende und Kinder noch stärker berücksichtigt.
  • Wir LINKE bemängeln seit Jahren, dass im öffentlichen Raum zu wenig Flächen für Bürger- und Veranstaltungsinformationen vorhanden sind. Diesem Mangel wollen wir mit der Aufstellung von zunächst drei kommunalen, frei zugänglichen Plakatflächen etwas entgegenwirken. Die Gemeinde, Vereine und Initiativen haben hier die Möglichkeit, kostenlos auf Veranstaltungen hinzuweisen.