Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

Terminhinweise


Die Linke. Nds

Das Handwerk sucht händeringend Auszubildende!

Beim ersten Mittelstands-Gespräch in einer Serie, das der mittelstandspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Dr. Diether Dehm, mit der Hauptgeschäftsführerin der Handwerkskammern Niedersachsen, Dr. Hildegard Sander, gestern führte, wurde deutlich, dass sich das Handwerk als gegenwärtig noch relativ krisenbeständig empfindet. Die Sorgen fokussieren sich aber auf den Herbst. Und sie sind besonders bei den 45 Prozent der Kleinstunternehmen im niedersächsischen Handwerk verbreitet.  

Allerdings sind auch jetzt schon genau jene Handwerksbetriebe, welche Verantwortung übernehmen und ausbilden, in deutlich schwierigerer Lage, als nicht ausbildende, weshalb die Forderung nach einem Ausbildungsplatzzuschuss unter anderem Gesprächsthema war. Denn die Möglichkeit, Kurzarbeitergeld für ihre Auszubildenden zu beantragen, besteht bei diesen Betrieben allenfalls frühestens sechs Wochen nach Beginn der Notlage.

"Angesichts der Tatsache, dass sich in den vergangenen Jahren immer mehr Unternehmen aus der Ausbildung zurückgezogen haben, sehe ich Bundes- und Landesregierung hier in besonderer Verantwortung, dass alle im Bereich Ausbildung tätigen Ausbildungsbetriebe, Berufs- und Weiterbildungsschulen mit besonderem Augenmerk unterstützt werden, damit diese durch die Corona-Krise kommen. Schließlich übernehmen diese Betriebe deutlich größere Verantwortung für sich, ihre Unternehmen, die Zukunft des Landes."


Da die Seite der KPF Niedersachsen für diese selbst seit über zwei Jahren nicht mehr zugänglich ist, werden die Monatsbriefe von nun an u.a. hier veröffentlicht.

Beschluss:
20. Bundeskonferenz der KPF
(Die nächsten Aufgaben der KPF)

Erklärung:
Cuba Sí

Referat:
Kämpfen lohnt immer - Thomas Hecker

Texte und Monatsbriefe

| Ellen Brombacher zu RotRotGrün |
| Thomas Hecker: Ohne Frieden ist ... |
| Ellen Brombacher: Gefährliche Schnitts. |
| Jürgen Herold: Antikap. Oppositionskr. |


Monatsbriefe 2020

| Januar | April | Mai |


Monatsbriefe 2019

| JanFeb | März | JuniJuli |
| JuliAug |


Monatsbriefe 2018

| Januar | FebMärz | AprMai |

| Juni | JuliAugust | September |

| OktNov | Dezember |


Monatsbriefe 2017

| Januar | FebMärz | April |

| Mai | JuniJuli | August |

| September | Oktober | November |

| Dezember |

 

Monatsbriefe 2016 

| FebMärz | Mai | Juni |

| Juli | August | September

| November | Dezember |

Nächster Termin


Die Linke. Nds

Das Handwerk sucht händeringend Auszubildende!

Beim ersten Mittelstands-Gespräch in einer Serie, das der mittelstandspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Dr. Diether Dehm, mit der Hauptgeschäftsführerin der Handwerkskammern Niedersachsen, Dr. Hildegard Sander, gestern führte, wurde deutlich, dass sich das Handwerk als gegenwärtig noch relativ krisenbeständig empfindet. Die Sorgen fokussieren sich aber auf den Herbst. Und sie sind besonders bei den 45 Prozent der Kleinstunternehmen im niedersächsischen Handwerk verbreitet.  

Allerdings sind auch jetzt schon genau jene Handwerksbetriebe, welche Verantwortung übernehmen und ausbilden, in deutlich schwierigerer Lage, als nicht ausbildende, weshalb die Forderung nach einem Ausbildungsplatzzuschuss unter anderem Gesprächsthema war. Denn die Möglichkeit, Kurzarbeitergeld für ihre Auszubildenden zu beantragen, besteht bei diesen Betrieben allenfalls frühestens sechs Wochen nach Beginn der Notlage.

"Angesichts der Tatsache, dass sich in den vergangenen Jahren immer mehr Unternehmen aus der Ausbildung zurückgezogen haben, sehe ich Bundes- und Landesregierung hier in besonderer Verantwortung, dass alle im Bereich Ausbildung tätigen Ausbildungsbetriebe, Berufs- und Weiterbildungsschulen mit besonderem Augenmerk unterstützt werden, damit diese durch die Corona-Krise kommen. Schließlich übernehmen diese Betriebe deutlich größere Verantwortung für sich, ihre Unternehmen, die Zukunft des Landes."

Internetseite der DKP Göttingen

Kontakt

Peter Strathmann
Email: walter.noobsch.kpf (at) gmx.de

Die KPF

 

Die Kommunistische Plattform ist ein offen tätiger Zusammenschluß von Kommunistinnen und Kommunisten in der Partei DIE LINKE, die auf der Grundlage von Programmatik und Satzung der Partei aktiv an der Basis und in Parteistrukturen wirken.

Die Bewahrung und Weiterentwicklung marxistischen Gedankenguts ist wesentliches Anliegen der Kommunistischen Plattform.
Die Plattform tritt sowohl für kurz- und mittelfristig angestrebte Verbesserungen im Interesse der Nicht- und wenig Besitzenden innerhalb der kapitalistischen Gesellschaft als auch für den Sozialismus als Ziel gesellschaftlicher Veränderungen ein.

Antifaschismus und Antirassismus sind für die Kommunistische Plattform ein strategisches politisches Anliegen, und sie wendet sich gegen jegliche Art von Antikommunismus, von wem er auch ausgehen mag.