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Stellungnahme zur Besetzung des ehemaligen Studierendenwohnheims des Goethe-Instituts

Am Montag, dem 30.4.2018, wurde das ehemalige Studierendenwohnheim des Goethe-Instituts besetzt. Die Besetzer*innen formulierten drei zentrale Forderungen: Das bis Ende Mai vom Goethe-Institut gemietete und sich im Besitz der Stadt Göttingen befindende Gelände soll nicht an private Investor*innen verkauft werden. Außerdem soll im besetzten Haus im Friedtjof-Nansen-Weg 1 sozialer Wohnraum geschaffen werden. Zuletzt sollen den Bewohnenden der Siekhöhe/Anna-Vandenhoek-Ring, angemessene Wohnverhältnisse zur Verfügung gestellt werden. Der freie Wohnraum im ehemaligen Studierendenwohnheim des Goethe-Instituts könnte beispielsweise für die Menschen aus der Siekhöhe zur Verfügung stehen.

DIE LINKE. Göttingen/Osterode solidarisiert sich mit den Aktivist*innen und weist im Besonderen auf die Situation in der Siekhöhe hin: Geflüchtete wohnen dort seit geraumer Zeit in menschenunwürdigen Verhältnissen. Dieser Zustand ist inakzektabel. Daher rufen wir die Stadt Göttingen dazu auf, die unwürdigen Wohnverhältnisse in Massenunterkünften zu beenden, die Wohnungsnot der Stadt durch Ausbau von sozialem Wohnraum zu entspannen und auf die Forderungen der Aktivist*innen einzugehen.

 


Pressemeldungen

Stellungnahme zur Besetzung des ehemaligen Studierendenwohnheims des Goethe-Instituts

Am Montag, dem 30.4.2018, wurde das ehemalige Studierendenwohnheim des Goethe-Instituts besetzt. Die Besetzer*innen formulierten drei zentrale Forderungen: Das bis Ende Mai vom Goethe-Institut gemietete und sich im Besitz der Stadt Göttingen befindende Gelände soll nicht an private Investor*innen verkauft werden. Außerdem soll im besetzten Haus im Friedtjof-Nansen-Weg 1 sozialer Wohnraum geschaffen werden. Zuletzt sollen den Bewohnenden der Siekhöhe/Anna-Vandenhoek-Ring, angemessene Wohnverhältnisse zur Verfügung gestellt werden. Der freie Wohnraum im ehemaligen Studierendenwohnheim des Goethe-Instituts könnte beispielsweise für die Menschen aus der Siekhöhe zur Verfügung stehen.

DIE LINKE. Göttingen/Osterode solidarisiert sich mit den Aktivist*innen und weist im Besonderen auf die Situation in der Siekhöhe hin: Geflüchtete wohnen dort seit geraumer Zeit in menschenunwürdigen Verhältnissen. Dieser Zustand ist inakzektabel. Daher rufen wir die Stadt Göttingen dazu auf, die unwürdigen Wohnverhältnisse in Massenunterkünften zu beenden, die Wohnungsnot der Stadt durch Ausbau von sozialem Wohnraum zu entspannen und auf die Forderungen der Aktivist*innen einzugehen.

 

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