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Solidarität ist gefragt

Ver.di hat die Kolleginnen und Kollegen der kommunalen Busbetriebe, der Müllabfuhr sowie der Stadtwerke im Landkreis Göttingen am Donnerstag, 1. März zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Geplant ist an diesem Tag auch eine Demonstration , um 9.30 Uhr vom Groner Tor in Göttingen zum Hiroshimaplatz vor dem Neuen Rathaus.

Die Gewerkschaft fordert in der Tarif- und Besoldungsrunde 2018 von Bund und Kommunen u.a. Lohnerhöhungen um 6 Prozent, mindestens aber um 200 Euro; Erhöhung der Entgelte für Auszubildende, Praktikantinnen und Praktikanten um 100 Euro monatlich; Übernahme der Auszubildenden nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung sowie eine Anhebung des Nachtarbeitszuschlags in Krankenhäusern auf 20 Prozent.

Die öffentlichen Arbeitgeber des Bundes  und der Kommunen lehnen die Forderungen von Ver.di, wie üblich, als nicht bezahlbar ab und haben es nicht einmal für nötig befunden, bei der ersten Verhandlungsrunde am 26.2.18 überhaupt ein Angebot vorzulegen.

Angesichts voller Kassen und des Nachholbedarfes des öffentlichen Dienstes, der eine Lücke  von ca. 4 Prozentpunkten zur Lohnentwicklung in der Gesamtwirtschaft aufzuholen hat, ist die Blockadehaltung der öffentlichen Arbeitgeber nur als Affront gegenüber den Beschäftigten und Angriff auf ihre Interessen zu bezeichnen.

Um den notwendigen Druck auf die öffentlichen Arbeitgeber zu erhöhen, bedarf es öffentlicher Solidarität und Unterstützung, zumal die Arbeitgeber versuchen werden, den Unmut z.B. wegen nichtfahrender Busse von sich auf die streikenden Kolleginnen und Kollegen umzuleiten.

Solidarität ist also wieder gefragt. Kolleginnen und Kollegen, wir wünschen euch jeden Erfolg im Kampf für eure Interessen.

Ihr seid es wert!!


Pressemeldungen

Solidarität ist gefragt

Ver.di hat die Kolleginnen und Kollegen der kommunalen Busbetriebe, der Müllabfuhr sowie der Stadtwerke im Landkreis Göttingen am Donnerstag, 1. März zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Geplant ist an diesem Tag auch eine Demonstration , um 9.30 Uhr vom Groner Tor in Göttingen zum Hiroshimaplatz vor dem Neuen Rathaus.

Die Gewerkschaft fordert in der Tarif- und Besoldungsrunde 2018 von Bund und Kommunen u.a. Lohnerhöhungen um 6 Prozent, mindestens aber um 200 Euro; Erhöhung der Entgelte für Auszubildende, Praktikantinnen und Praktikanten um 100 Euro monatlich; Übernahme der Auszubildenden nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung sowie eine Anhebung des Nachtarbeitszuschlags in Krankenhäusern auf 20 Prozent.

Die öffentlichen Arbeitgeber des Bundes  und der Kommunen lehnen die Forderungen von Ver.di, wie üblich, als nicht bezahlbar ab und haben es nicht einmal für nötig befunden, bei der ersten Verhandlungsrunde am 26.2.18 überhaupt ein Angebot vorzulegen.

Angesichts voller Kassen und des Nachholbedarfes des öffentlichen Dienstes, der eine Lücke  von ca. 4 Prozentpunkten zur Lohnentwicklung in der Gesamtwirtschaft aufzuholen hat, ist die Blockadehaltung der öffentlichen Arbeitgeber nur als Affront gegenüber den Beschäftigten und Angriff auf ihre Interessen zu bezeichnen.

Um den notwendigen Druck auf die öffentlichen Arbeitgeber zu erhöhen, bedarf es öffentlicher Solidarität und Unterstützung, zumal die Arbeitgeber versuchen werden, den Unmut z.B. wegen nichtfahrender Busse von sich auf die streikenden Kolleginnen und Kollegen umzuleiten.

Solidarität ist also wieder gefragt. Kolleginnen und Kollegen, wir wünschen euch jeden Erfolg im Kampf für eure Interessen.

Ihr seid es wert!!

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