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            <title>Die Linke Göttingen/Osterode: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Göttingen/Osterode</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 18:04:29 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 18 Aug 2026 18:04:29 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-316681</guid>
                <pubDate>Fri, 07 Dec 2018 12:10:44 +0100</pubDate>
                <title>Finger weg von der Roten Hilfe!</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/finger-weg-von-der-roten-hilfe-1/</link>
                
                <description>Der Kreisverband Göttingen/Osterode und der Ortsverband Göttingen der Partei DIE LINKE sowie die Wähler*innengemeinschaft Göttinger Linke verurteilen alle demagogische Hetze und alle Kriminalisierungsversuche gegenüber dem Verein Rote Hilfe e.V., mögen sie nun aus dem Bundesministerium des Innern kommen oder sonst woher.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Verein Rote Hilfe e. V. ist eine parteiunabhängige und strömungsübergreifende linke Schutz- und Solidaritätsorganisation, deren Aufgabe es ist, in politisch motivierten Prozessen Beschuldigten zu helfen, ihre legitimen demokratischen Rechte zu vertreten. Der jetzige Vorstoß aus dem Bundesinnenministerium in Richtung auf ein Verbot dieser größten Solidaritätsorganisation, und dies ausgerechnet unter Berufung auf vom Bundesamt für Verfassungsschutz erhobenes Material, mutet auf morbide Weise doppelt grotesk an: Kann bei dem scheidenden Minister selbst ein ausgeprägter Sinn für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zumindest in Zweifel gezogen werden, so ist bezüglich des erst kürzlich entlassenen Chefs des Inlandsgeheimdienstes, auf dessen Material eine Verbotsverfügung letztlich beruhen würde, diese Frage bereits obsolet. Wer selbst gestandene Sozialdemokrat*innen mit dem Verdikt des Linksextremismus versehen will, ist schlicht intellektuell wie moralisch nicht in der Lage, zutreffende Aussagen zu Verfassungstreue und rechtsstaatlich-demokratischer Gesinnung zu treffen.<br> <br> Wir rufen hiermit also alle Anhänger*innen eines demokratischen Rechtsstaats und Gegner*innen von staatlicher Willkürherrschaft auf, mit allen ihnen angemessen erscheinenden Mitteln ihrer Solidarität mit dem Verein Rote Hilfe e. V. sichtbaren Ausdruck zu verleihen. Ein mögliches, klares Zeichen ist die Erklärung der Mitgliedschaft.</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315350</guid>
                <pubDate>Tue, 20 Nov 2018 15:33:11 +0100</pubDate>
                <title>Gibt es sogar ein Zusammenspiel zwischen Strafverfolgungsorganen und Verfassungsschutz?</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/gibt-es-sogar-ein-zusammenspiel-zwischen-strafverfolgungsorganen-und-verfassungsschutz0/</link>
                
                <description>Innerhalb weniger Tage belegen vier öffentlich dokumentierte Vorgänge in der Region Göttingen die mehr als dubiose Handlungsweise des Staats- und Verfassungsschutzes gegenüber vermeintlich als links eingestuften jungen Menschen und die fragwürdige, bagatellisierende Ermittlungstätigkeit von Polizei und Staatsanwaltschaft in unserer Region gegenüber gewalttätig aktiv gewordenen, rechten Akteuren.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der völlig unbegründeten Verdächtigung und Hausdurchsuchung eines Studenten, der ungewollten Enttarnung eines V-Mannes, angesetzt auf linke Organisationen und studentische Gremien, nun die Meldung, dass ein Göttinger Fotojournalist seit Jahren bundesweit ausspioniert wurde. Immer mit den Meldungen verbunden, wie die Betroffenen einzuordnen sind, wie „er wurde als links eingestuft", „er wurde auf linke Gruppierungen angesetzt", „er wird der linken Szene in Göttingen zugeordnet". Nicht Offenheit, Transparenz und Aufklärungswille haben dazu geführt, dass die Zielrichtung und vorrangige Tätigkeit der sogenannten Staatsschutzorgane öffentlich wurden. Nein, interne Pannen haben der Öffentlichkeit verdeutlicht, wie der Verfassungsschutz tickt und agiert.<br> <br> Zur gleichen Zeit erklärt ein Oberstaatsanwalt aus Thüringen nach über halbjähriger Ermittlungstätigkeit gegen zwei mit Baseballschlägern, Messer, Schraubenschlüssel und Reizgas bewaffneten, schnell identifizierten rechtsextremen Schlägern, nachgewiesen durch Fotos vom Tatgeschehen, dass es „eine billigende Inkaufnahme eines Todes" nicht gegeben hätte. Außerdem findet die Staatsanwaltschaft es im Zuge der Ermittlungen wesentlich, dass sie es „mit einer gehörigen Portion Skepsis" sehe, ob es sich „bei den Geschädigten um Journalisten gehandelt habe", wie man dem Göttinger Tageblatt vom 20. November entnehmen kann. Wir teilen die Erklärung der Opferberatungsstelle Ezra: „Das inkonsequente Handeln der Staatsanwaltschaft Mühlhausen erinnert uns fatal an das Nichtstun der Ermittlungsbehörden in Thüringen in den 1990er Jahren gegen zentrale Unterstützer*innen des NSU-Kerntrios, die als V-Leute des Verfassungsschutzes schwere Straftaten begehen konnten, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden."<br> <br> Es reicht, was uns „unser" Staats- und Verfassungsschutz geliefert hat. Da helfen keine Reförmchen mehr, kein Austausch von Köpfen an der Spitze, da hilft nur noch seine konsequente Abschaffung.<br> <br> Kreissprecher*innenrat DIE LINKE. Göttingen/Osterode<br> Sprecher*innenkreis und Ratsfraktion der Wähler*innengemeinschaft Göttinger Linke<br> Ortssprecher*innenrat DIE LINKE. Göttingen</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuelle Themen</category><category>Pressemeldung</category>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315147</guid>
                <pubDate>Fri, 16 Nov 2018 15:18:29 +0100</pubDate>
                <title>Besuch aus dem Bundestag: Pia Zimmermann im Pflegeheim Siebenbürgen Osterode</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/besuch-aus-dem-bundestag-pia-zimmermann-im-pflegeheim-siebenbuergen-osterode/</link>
                
                <description>Auf einer Reise durch den ländlichen Raum absolvierte die Pflegepolitikerin auch einen Besuch im Pflegeheim Siebenbürgen in Osterode. Mit von der Partie waren Edgar Schu, Vorstandsmitglied der Linken in Göttingen, Eckhard Fascher, Mitglied des Kreistages Göttingen und Ilyas Cangöz, Ratsherr in Herzberg.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Für mich und meine Arbeit im Bundestag ist es wichtig, mit den Kolleginnen vor Ort über den Pflegenotstand zu sprechen" betont Zimmermann. „Die Kolleginnen wissen schon sehr genau, was es für eine gute Pflege braucht, wir müssen sie nur zu Wort kommen lassen. Und so gestaltete sich das Gespräch mit der Geschäftsleitung Karin Powering und<br> Pflegedienstleitung Doris Ebeling sehr spannend und lebhaft."<br> <br> „Es ist das fehlende Personal, die Verdichtung der Arbeit in der Pflege und mangelnde Wertschätzung der Pflege, die zu einem frühzeitigen Berufsausstieg führen. Die neue Ausbildungsreform, die Kranken- und Altenpflege zusammenfasst, wird den Personalnotstand durch Abwerbung der Krankenhäuser in der Altenpflege noch größer machen", so Zimmermann weiter.<br> <br> Es gibt noch viel zu tun, so muss aus der Teilleistungspflegeversicherung eine Vollpflegeversicherung werden, damit sich Pflege auch jede und jeder leisten kann. Zimmermann und die Kolleginnen wollen im Kontakt bleiben.</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktionen</category><category>Pressemeldung</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-315123</guid>
                <pubDate>Fri, 16 Nov 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Es geht nicht vorrangig um eine Panne des Verfassungsschutzes, sondern um seine Ziel- und Ausrichtung und seine Methoden</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/es-geht-nicht-vorrangig-um-eine-panne-des-verfassungsschutzes-sondern-um-seine-ziel-und-ausrichtung-1/</link>
                
                <description>Wirklich neu ist die Erkenntnis nicht, dass auch der Niedersächsische Verfassungsschutz praktisch alle Organisationen, die den Begriff links oder antifaschistisch in ihrem Namen führen und die Partei DIE LINKE systematisch überwachen und bespitzeln lässt. Das belegen auf Nachfrage die Antworten des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Enttarnung des V-Mannes Gerrit Greimann mag man von Seiten des Verfassungsschutzes und von Teilen der Berichterstattung vorrangig als peinliche Panne des Verfassungsschutzes betrachten. Aus Sicht des Kreisverbandes und Ortsverbandes DIE LINKE und der WählerInnengemeinschaft Göttinger Linke müssen aber andere Fragen in den Vordergrund gerückt werden“, sagte Gerd Nier, Vorsitzender der Göttinger Linke-Ratsfraktion: Welche Feindbilder und Denkstrukturen existieren anscheinend in praktisch allen Gliederungen des Verfassungsschutzes, beginnend mit Herrn Maaßen und weitergeführt bis zur Chefin des Niedersächsischen Verfassungsschutzes Frau Brandenburg? Die Verbrechen neonazistischer Gruppen wie des NSU werden über ein ganzes Jahrzehnt nicht aufgedeckt, V-Leute z.T. als „agent provocateur“ in Nazi-Organisationen eingesetzt und Hetzjagden von Rechten auf ausländische Mitbürger*innen bagatellisiert. Gleichzeitig werden Spitzel auf Mitglieder linker Organisationen bis hin zu studentischen Gremien eingesetzt, bei denen anscheinend allein schon der Begriff links als Verdacht genügt, als staatsgefährdend eingestuft zu werden.</p>
<p>Im aktuellen Fall des in Göttingen eingesetzten V-Mannes interessiert uns schon, was sein konkreter Zielauftrag war und wie lange sein Einsatz schon dauerte bzw. wieviel er als Entlohnung für seine Spitzeltätigkeit aus der Steuerkasse bekommen hat.War er möglicherweise auch noch für andere Verfassungsschutzämter oder gar das Bundesamt tätig? Und letztlich interessiert uns auch, ob weitere V-Leute möglicherweise noch in Gliederungen der Partei DIE LINKE. Göttingen/Osterode und Mitgliedsorganisationen der Wähler*innengemeinschaft Göttinger Linke aktiv unterwegs sind.</p>
<p>Nach den bekannt gewordenen Vorfällen über das Wirken von Staats- und Verfassungsschutz allein in der Region Göttingen in letzter Zeit, aber auch nach der Affäre Maaßen, ist es für uns längst überfällig, nicht nur die Arbeitsweise und die vorhandenen Denkstrukturen des Verfassungsschutzes infrage zu stellen, sondern seine Existenzberechtigung grundsätzlich anzuzweifeln.</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuelle Themen</category><category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-310623</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Aug 2018 16:01:04 +0200</pubDate>
                <title>100% Frieden statt 2% Rüstungswettlauf</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/100-frieden-statt-2-ruestungswettlauf0/</link>
                <author>KSR</author>
                <description>DIE LINKE. Göttingen/Osterode beteiligt sich an den Aktivitäten zum diesjährigen Antikriegstag am 1. September auf dem Marktplatz vor dem Alten Rathaus in Göttingen mit einem Infostand.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Aufrüsten, mobil machen, abschotten – die Bundesregierung betreibt eine unverantwortliche Sicherheits- und Verteidigungspolitik. Freihandel und Direktinvestitionen, Konkurrenz um knappere Ressourcen und Folgen der Klimakatastrophe führen zu Aufständen, kriegerischen Auseinandersetzungen und Fluchtbewegungen über die Kontinente. Die Bundesregierung und die Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten rotieren munter in der weltweiten Rüstungsspirale und höhlen damit systematisch Menschenrechte aus Das Militär erhält Reisefreiheit und gleichzeitig werden die Ausgaben »zum Schutz der europäischen Außengrenzen«, sprich für die Abschottung gegen Flüchtlinge, nahezu verdreifacht “, so die Kreissprecherin Katja Sonntag.</p>
<p>Kreissprecher und Ratsherr Edgar Schu macht auf die aktuellen brisanten Entwicklungen und die immense Geldverschwendung für Rüstung aufmerksam: „Ein unberechenbarer und offenbar größenwahnsinniger US-Präsident, der durch die Kündigung des Atomabkommens mit dem Iran die Kriegsgefahr für die Welt vergrößert, wird von der Großen Koalition als Leitfigur für deutsche Rüstungspolitik akzeptiert. SPD und Union „bekennen“ sich klar zum 2%-Ziel der NATO, wonach Deutschland zur Militärmacht Nr. 1 in Europa würde. Nach Schätzungen würde sich für die Bundesrepublik je nach Entwicklung der Wirtschaftsleistung die politische Selbstverpflichtung ergeben, pro Jahr bis zu zwischen 70 und 80 Milliarden Euro für militärische Zwecke auszugeben. Dies käme nahezu einer Verdoppelung der Militärausgaben bis 2024 gleich.“</p>
<p>Die Bundesregierung muss von ihrer Politik der Aufrüstung abrücken und auf konsequente Entspannungspolitik setzen. Nur dann könnte Deutschland auf der Weltbühne als ehrlicher Makler auftreten und eine positive Rolle spielen. Dazu aber muss die enge Zusammenarbeit zwischen den Herrschenden und der Rüstungsindustrie aufhören, Waffenexporte verboten und Auslandseinsätze beendet werden. So lange die Bundesregierung Kriege wie im Jemen über Saudi-Arabien oder wie in Kurdistan mit der Türkei durch Waffenlieferungen anheizt, Soldaten der Bundeswehr in den baltischen Staaten stationiert werden und Deutschland als Drehscheibe für die NATO-Logistik in Westeuropa fungiert, wird die Welt nicht sicherer oder friedlicher.</p>
<p>Die Kundgebung des Bündnisses findet am Samstag, 1. September von 13 bis 15 Uhr auf dem Marktplatz/Gänseliesel statt.</p>
<p><em>Kreissprecher*innenrat DIE LINKE. Göttingen/Osterode</em></p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-303250</guid>
                <pubDate>Wed, 02 May 2018 14:36:00 +0200</pubDate>
                <title>Stellungnahme zur Besetzung des ehemaligen Studierendenwohnheims des Goethe-Instituts</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/stellungnahme-zur-besetzung-des-ehemaligen-studierendenwohnheims-des-goethe-instituts-1/</link>
                <author>ksr@die-linke-goettingen.de</author>
                <description>Am Montag, dem 30.4.2018, wurde das ehemalige Studierendenwohnheim des Goethe-Instituts besetzt. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Besetzer*innen formulierten drei zentrale Forderungen: Das bis Ende Mai vom Goethe-Institut gemietete und sich im Besitz der Stadt Göttingen befindende Gelände soll nicht an private Investor*innen verkauft werden. Außerdem soll im besetzten Haus im Friedtjof-Nansen-Weg 1 sozialer Wohnraum geschaffen werden. Zuletzt sollen den Bewohnenden der Siekhöhe/Anna-Vandenhoek-Ring, angemessene Wohnverhältnisse zur Verfügung gestellt werden. Der freie Wohnraum im ehemaligen Studierendenwohnheim des Goethe-Instituts könnte beispielsweise für die Menschen aus der Siekhöhe zur Verfügung stehen.</p>
<p>DIE LINKE. Göttingen/Osterode solidarisiert sich mit den Aktivist*innen und weist im Besonderen auf die Situation in der Siekhöhe hin: Geflüchtete wohnen dort seit geraumer Zeit in menschenunwürdigen Verhältnissen. Dieser Zustand ist inakzektabel. Daher rufen wir die Stadt Göttingen dazu auf, die unwürdigen Wohnverhältnisse in Massenunterkünften zu beenden, die Wohnungsnot der Stadt durch Ausbau von sozialem Wohnraum zu entspannen und auf die Forderungen der Aktivist*innen einzugehen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Aktuelle Themen</category><category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-302158</guid>
                <pubDate>Sat, 21 Apr 2018 00:00:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE wählt neuen Vorstand</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/die-linke-waehlt-neuen-vorstand/</link>
                
                <description>In der vergangenen Woche fand im Saal der Roten Hilfe die Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Göttingen statt. Turnusgemäß erfolgte dabei die Neuwahl des Ortssprecher*innenrates.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="western">Dabei wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder Doreen Bethe und Dietmar Reitemeyer von der Basis in ihren Ämtern bestätigt. Zudem wurde Dr. Peter Strathmann, der sein Mandat vorübergehend zurückgegeben hatte, wiedergewählt. Der vor zwei Jahren als Vertreter der Linksjugend in das Gremium gewählte Genosse Manuel Dornieden war bereits im letzten Jahr ausgeschieden und trat nicht wieder zur Wahl an.</p>
<p class="western">In seinem Rechenschaftsbericht für die letzten zwei Jahre gab Dietmar Reitemeyer eine Übersicht über die thematischen Schwerpunkte der Ortsverbandsarbeit. In der Diskussion über die weitere Arbeit des Ortsverbandes wurde allgemein befürwortet, die Mitgliederversammlungen wie bisher mit je einem inhaltlichen Schwerpunktthema fortzuführen. Angeregt wurde darüber hinaus, auch außerhalb von Wahlkampfzeiten auf eine starke Präsenz in der Öffentlichkeit zu achten</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-301868</guid>
                <pubDate>Fri, 13 Apr 2018 09:47:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE. warnt vor erneuten Fusionsfantasien</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/die-linke-warnt-vor-erneuten-fusionsfantasien-2/</link>
                <author>Ortsverband Altkreis Osterode</author>
                <description>Die Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE. Altkreis Osterode hat den aktuellen Fusionsvorschlägen der Orte Bad Lauterberg, Bad Sachsa, Walkenried und möglicherweise Braunlage, eine deutliche Absage erteilt. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>DIE LINKE hatte bereits die damaligen Verhandlungen zwischen Bad Sachsa und Walkenried zu einer Gemeindefusion abgelehnt, die letztendlich nicht zustande kam. Timo Rose, Mitglied im Ortssprecherrat und ehemaliges Wiedaer Ratsmitglied, bereitet insbesondere der Demokratieabbau Sorgen: "Noch nicht einmal ist klar, welche weiteren Einschnitte die Einwohner in der neuen Gemeinde Walkenried noch ertragen müssen, da kommt man schon mit weiteren Fusionsträumereien um die Ecke."</p>
<p>"Eine Fusion Bad Lauterberg - Bad Sachsa - Walkenried könnte gleichzeitig dazu führen, dass sich zukünftig vieles nach Bad Lauterberg verlagert. Dadurch wird vor allem die jetzige Gemeinde Walkenried noch mehr an den Rand gedrängt.", meint Hanjo Rose, ebenfalls Mitglied im Sprecherrat des Ortsverbandes DIE LINKE. Altkreis Osterode.</p>
<p>Zudem ist der Lauterberger Bürgermeister Dr. Gans nicht bereit, die Schulden von Bad Sachsa und Walkenried zu übernehmen. Mit der Umwandlung bzw. der Eigenentschuldung haben aber sowohl Walkenried als auch Bad Sachsa mögliche finanzielle Zuweisungen schon ausgeschöpft. Fusionsverhandlungen auf Augenhöhe sind so nicht möglich.</p>
<p>Mit der Abschaffung der Samtgemeinde Walkenried wurden auch die alten Gemeinderäte abgeschafft. Dadurch obliegen nun dem Gemeinderat Walkenried alle wesentlichen Entscheidungen über die Ortsteile. Auch mussten finanzielle Belastungen für den Bürger in allen drei Ortsteilen angeglichen werden, was zusätzliche Mehrbelastungen zur Folge hatte.</p>
<p>Der Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Kreistag Dr. Eckhard Fascher: „Durch die von uns abgelehnte Kreisfusion Göttingens mit Osterode fühlen sich viele Bürgerinnen und Bürger im Altkreis Osterode abgehängt. Mit einer Aufgabe gewachsener Städte und Gemeinden zu Gunsten eines künstlichen unüberschaubaren Gebildes werden den Menschen ihre Städte und Gemeinden genommen, nachdem man ihnen schon ihren Landkreis weg genommen hatte. Eine Lösung angeblicher strukturelle finanzielle Probleme findet außerdem so nicht statt.“</p>
<p>Seit Jahren fordert DIE LINKE. eine bessere finanzielle Ausstattung für Kommunen, damit eine kommunale Selbstverwaltung überhaupt real möglich ist. Deutliche Kritik übt DIE LINKE. in die Aufgabenverlagerung auf kommunaler Ebene. "Es kann einfach nicht sein, dass die Kommunen immer mehr Aufgaben übernehmen müssen, aber gleichzeitig immer weniger Gelder bekommen. Da ist die Bundes- und Landespolitik gefordert", merkt Ilyas Cangöz, LINKES Mitglied im Stadtrat Herzberg an.</p>
<p>"Sollte es tatsächlich zu einem Fusionsprozess kommen, müssen immer die Bürgerinnen und Bürger das letzte Wort haben", stellt Timo Rose abschließend fest.</p>]]></content:encoded>
                <category>OV Altkreis Osterode</category><category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-298130</guid>
                <pubDate>Wed, 07 Mar 2018 00:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Nicht nur am Frauentag: Pflegearbeit ist mehr wert. </title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/nicht-nur-am-frauentag-pflegearbeit-ist-mehr-wert-1/</link>
                
                <description>Am Internationalen Frauentag am 8. März solidarisiert sich DIE LINKE mit mehr als 500 Aktionen bundesweit unter dem Motto „Nicht nur am Frauentag: Pflegearbeit ist mehr wert.“ besonders mit Kolleginnen und Kollegen in der Pflege.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aktion am 8. März ab 14 Uhr vor dem alten Rathaus in Göttingen</strong></p>
<p>Am Internationalen Frauentag am 8. März solidarisiert sich DIE LINKE mit mehr als 500 Aktionen bundesweit unter dem Motto „Nicht nur am Frauentag: Pflegearbeit ist mehr wert.“ besonders mit Kolleginnen und Kollegen in der Pflege.</p>
<p>Aus diesem Anlass verteilt DIE LINKE. Kreisverband Göttingen/Osterode am Donnerstag, den 8. März, ab 14 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Alten Rathaus in Göttingen Blumen und Informationsmaterial an Frauen. Die Blumen sind mit einer Banderole versehen, die fordert: „Nicht nur am Frauentag: Pflegearbeit ist mehr wert.“</p>
<p><strong>Dazu möchten wir Sie recht herzlich einladen. Über eine Ankündigung und Berichterstattung von der Aktion freuen wir uns sehr.</strong></p>
<p>„Besonders in der Pflege zeigt sich: Wo vor allem Frauen arbeiten, da sind die Arbeitsbedingungen schlecht und die Löhne niedrig“, erklärt Teresa Cruz, Mitglied des Kreissprecher*innenrats der LINKEN. Göttingen/Osterode. „Aber wer wichtige und verantwortungsvolle Tätigkeiten mit Menschen ausübt, der hat eine bessere Behandlung verdient – genau wie die Patienten. Deswegen machen wir am Internationalen Frauentag auf unsere Forderung nach 100.000 zusätzlichen Pflegekräften in Krankenhäusern und eine bessere Bezahlung in der Altenpflege aufmerksam. Hier und mit mehr als 500 weiteren Aktionen der LINKEN im gesamten Bundesgebiet.“</p>
<p>Sprecher*innenrats-Kollegin Katja Sonntag ergänzt: „Bundesweit fehlen 100.000 Pflegekräfte in Krankenhäusern, in vielen Altenpflegeeinrichtungen herrscht ein menschenunwürdiger Pflegenotstand. Die Große Koalition stellt für Pflegerinnen und Pfleger keinen Politikwechsel in Aussicht: Die versprochenen 8.000 zusätzlichen Stellen in der Altenpflege stehen einem Bedarf von mindestens 40.000 Pflegekräften gegenüber. 0,6 Stellen pro Pflegeeinrichtung sind nicht mehr als ein Plästerchen auf die soziale Wunde.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-294986</guid>
                <pubDate>Thu, 18 Jan 2018 15:40:40 +0100</pubDate>
                <title>Gesundheit ist keine Ware - Gute Pflege und Gesundheitsversorgung ist möglich für alle!</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/gesundheit-ist-keine-ware-gute-pflege-und-gesundheitsversorgung-ist-moeglich-fuer-alle-1/</link>
                <author>Ortsverband Göttingen</author>
                <description>Zu diesem Thema referiert die Bundestagsabgeordnete Pia Zimmermann, zugleich Landesvorsitzende DIE LINKE Niedersachsen, während der nächsten Mitgliederversammlung des Ortsverbandes DIE LINKE Göttingen am nächsten Mittwoch, 24. Januar.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Veranstaltung ist öffentlich und beginnt um 19:00 Uhr im Saal der Roten Hilfe, Lange-Geismar-Straße 3.</strong></p>
<p>Der Pflegenotstand ist sichtbar. Politik und Gesellschaft müssen ehrlich Rechenschaft darüber ablegen, wie es um den Pflegealltag wirklich steht. Das betrifft die Arbeit der Pflegekräfte, die Lage für die Menschen mit Pflegebedarf in den Krankenhäusern, in den Pflegeheimen und in ihren Wohnungen. Und es betrifft die Situation der Angehörigen. Es braucht bessere Bezahlung, bessere Arbeitsbedingungen und Zeit für Zuwendung. Die Marktlogik, Pflege von Menschen als gewinnträchtiges Geschäft zu begreifen, verbessert die Pflege nicht.</p>
<p>Ein grundlegendes Umdenken ist erforderlich. Dafür hat DIE LINKE mit der Solidarischen Pflegeversicherung einen Vorschlag gemacht. Gute Pflege muss für jede und jeden zugänglich sein. Sie darf weder vom Geldbeutel, noch vom Wohnort, noch von der Herkunft abhängen.</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category>
                
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