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            <title>Die Linke Göttingen/Osterode: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Göttingen/Osterode</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 19:59:21 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Wed, 19 Aug 2026 19:59:21 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-290534</guid>
                <pubDate>Tue, 19 Dec 2017 13:40:00 +0100</pubDate>
                <title>Menschen hört die Signale</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/menschen-hoert-die-signale-1-1/</link>
                
                <description>Wegen GroKo und KoKo, Minderheitenregierung oder Neuwahlen wird es noch zahllose und lange Verhandlungen geben. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Währenddessen wurde von der Öffentlichkeit kaum bemerkt ganz schnell und weitgehend geschlossen mit den Stimmen von CDU und SPD eine weitere Erhöhung der Diäten für die Abgeordneten beschlossen.</p>
<p>Wenn das die Signale sind, die CDU und SPD für Ihre weitere Zusammenarbeit aussenden, dann kann man nur sagen: Armes Deutschland für reiche Abgeordnete.</p>
<p>Da kann in der vorausgegangenen Sitzungswoche ein Antrag der Partei DIE LINKE. auf Erhöhung des Mindestlohnes nur an den Hauptausschuss des Bundestages überwiesen werden. Und dann wird kurz darauf ein gemeinsamer Antrag auf Erhöhung der Diäten gestellt und mit deutlicher Mehrheit verabschiedet. Inhaltlich hat man sich für die neue GroKo oder KoKo noch auf nichts geeinigt, aber eine Diätenerhöhung anstelle der Anhebung des Mindestlohnes bedarf keiner langen Sondierungen und Vorgespräche, da kann man sich ganz schnell und ohne jede Schamfrist einigen.</p>
<p>Kreissprecher*innenrat DIE LINKE. Göttingen/Osterode</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-289869</guid>
                <pubDate>Mon, 11 Dec 2017 12:41:27 +0100</pubDate>
                <title>Polizeigewalt: Ordner anlasslos zusammengeschlagen</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/polizeigewalt-ordner-anlasslos-zusammengeschlagen/</link>
                
                <description>Die Linken in Göttingen/Osterode sehen antidemokratische Tendenzen</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am vergangenen Samstag demonstrierten Hunderte in Göttingen gegen die Hausdurchsuchungen vom Dienstag dieser Woche. Diese Hausdurchsuchungen wandten sich gegen die Beteiligung an G20-Protesten und vor allem gegen Personen, die auch in Fernsehsendungen zur Aufklärung über Polizeigewalt vom Sommer am Rondenbarg in Hamburg als Augenzeugen Aussagen gemacht hatten. Bei der angemeldeten und genehmigten Demonstration am vergangenen Sonnabend kam es zu weiterer Polizeigewalt: Ein Sohn der Familie Ramaswamy, der sich als Ordner zur Beruhigung der Situation mit erhobenen Armen zwischen Polizei und Demonstration stellte, wurde nach bisherigen Erkenntnissen durch mehrere Polizistinnen und Polizisten ohne weiteren Anlass niedergeschlagen, so dass er kurz danach bewusstlos auf dem Boden lag. Die Polizei verhinderte sogar, dass herbeigeeilte Sanitäter sich um den jungen Mann kümmern konnten und nahmen ihn daraufhin noch stundenlang in Gewahrsam.</strong><br> <br> Die Unterzeichnenden stellen zu diesen Entwicklungen fest: „Die Göttinger Zivilgesellschaft wacht offenbar aufgrund der Angriffe gegen die Demokratie auf, die sich in den Vorgängen in Hamburg und durch willkürliche Hausdurchsuchungen in Göttingen zeigen. Viele hundert Personen aus den unterschiedlichsten Organisationen haben an der gestrigen Demonstration teilgenommen. Aber die Polizei hat die Zeichen der Zeit entweder nicht erkannt oder sie geht sogar bewusst den Weg der weiteren Terrorisierung vor allem der Menschen, die durch wirkungsvolle, auch im Fernsehen wahrnehmbare Aufklärung in Erscheinung treten. Viele der von den Hausdurchsuchungen betroffenen Menschen hatten in den vergangenen Monaten ihren Beitrag zu der beginnenden Aufklärung über offenbar schon im Vorfeld von G20 in Hamburg geplante Inszenierungen durch Politik, Medien, Polizei und Justiz beigetragen. Wird die Tendenz von Angriffen auf diese Menschen nicht gestoppt und rückgängig gemacht, so endet sie in Verhältnissen, die mit einem von der herrschenden Klasse gern viel und fehl benutzten Begriff zu bezeichnen sind: ‚Unrechtsstaat'."<br> <br> Edgar Schu, Ratsherr der Göttinger Linken und Mitglied des Kreissprecher*innenrats der LINKEN. Göttingen/Osterode ergänzt: „Hier wird eine Familie zunehmend, erst im Herbst des vergangenen Jahres durch den sogenannten Freundeskreis Thüringen-Niedersachsen bei Anwesenheit der Polizei direkt an ihrem Wohnsitz, nun auch durch die Polizei selbst, tyrannisiert. Ihr ‚Vergehen': Sie hat sich dazu entschieden, sich unerschrocken, auch namentlich den gefährlichen Entwicklungen in Deutschland entgegen zu stellen: Sie kämpft seit Jahrzehnten gegen soziale Ungerechtigkeit und gegen Agenda 2010, gegen Umweltzerstörung, gegen die zunehmend rassistische Ausländerpolitik und dagegen, dass die herrschende Politik alles dafür tut, damit der Reichtum in immer weniger Händen immer unvorstellbarere Dimensionen annimmt."<br> <br> Die unterzeichnenden Organisationen fordern abschließend: Damit die Entwicklungen nicht weiter aus dem Ruder laufen, muss dringend eine Kennzeichnungspflicht der Polizei eingeführt werden. Denn so kann in Zukunft Aufklärungsdruck entstehen, ob es sich um Handlungen einzelner Beamter aus eigener Motivation heraus handelt, oder ob man es mit einer Einsatzstrategie durch die Führung der Polizei zu tun hat. Ein Gesetz zur Kennzeichnungspflicht kann jede Landesregierung erlassen.<br> <br> Kreissprecher*innenrat DIE LINKE. Göttingen/Osterode<br> Sprecher*innenkreis der Wähler*innengemeinschaft Göttinger Linke<br> Ortssprecher*innenrat DIE LINKE. Göttingen<br> Kommunistische Plattform DIE LINKE. Göttingen/Osterode<br> Deutsche Kommunistische Partei Göttingen</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-289820</guid>
                <pubDate>Fri, 08 Dec 2017 11:30:16 +0100</pubDate>
                <title>Linke in Göttingen/Osterode verurteilen bundesweite Welle von Hausdurchsuchungen</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/linke-in-goettingenosterode-verurteilen-bundesweite-welle-von-hausdurchsuchungen/</link>
                
                <description>Sowohl Kreisverband als auch Ortsverband Göttingen und Kommunistische Plattform von DIE LINKE. Göttingen/Osterode und die Wähler*innengemeinschaft Göttinger Linke verurteilen die Hausdurchsuchungen vom Dienstag dieser Woche in zwei Wohnungen Göttingens und bundesweit.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Ziel der Durchsuchungen waren nach bisherigem Kenntnisstand Personen, deren Personalien bei den Protesten beim G20-Gipfel in Hamburg, besonders bei den Ereignissen am Rondenbarg aufgenommen worden waren. Vielleicht waren sogar speziell Personen Ziel dieser Aktionen, welche in der Zeit nach G20 Hamburg in den Medien zur Aufklärung über diese Ereignisse erkennbar als Augenzeugen ihr Gesicht gezeigt haben.</p>
<p>Über das Ereignis am Rondenbarg, bei dem mindestens 14 Demonstrantinnen und Demonstranten schwer verletzt wurden und in Krankenhäusern behandelt werden mussten, teilweise mit offenen Knochenbrüchen, berichteten die Medien. Von der Welt bis zu NDR und Süddeutscher Zeitung wurde berichtet, dass sich die Polizei wahrscheinlich unangemessen verhalten habe. Auf ihr Konto sollen sogar einseitig die schweren Verletzungen gehen, als Demonstranten vor der ohne tatsächlichen Grund auf sie zustürmenden „Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit“ (BFE) zurückwichen, gegen ein Geländer gedrückt wurden, das einbrach und viele vier Meter an einer Mauer in die Tiefe stürzten. Die Polizei machte im Hamburger Innenausschuss Aussagen, die ihrem eigenen Polizeivideo widersprachen. Zu den Ereignissen fordert DIE LINKE in Hamburg einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss.<br> <br> Für uns stellen sich nun folgende Fragen:<br> Wollen Polizei und Justiz mit den Hausdurchsuchungen vor allem die Personen, die sich an der öffentlichen, auch medialen, Aufklärung über potentielle Straftaten der Polizei beteiligt haben, einschüchtern, mitunter auch Kontrolle über potentiell die Polizei belastende Beweismittel bekommen?<br> Sind sich die Verantwortlichen in den Behörden bewusst, wie sehr Demokratie Schaden nimmt, wenn ausgerechnet die Personen, die couragiert sind und gegenüber den Medien als Augenzeugen aussagen, durch Hausdurchsuchungen betroffen sind, mit allen Folgen für ihr berufliches Umfeld und für ihre Privatsphäre?<br> <br> Auf der anderen Seite kann man aber auch dankbar sein, dass die Polizei noch einmal darauf aufmerksam macht, dass die Zivilgesellschaft besonders beim Ereignis am Rondenbarg noch einmal ganz genau hinschauen sollte.<br> Wir stehen solidarisch an der Seite der Betroffenen und werden uns durch die getroffenen Maßnahmen nicht einschüchtern lassen.<br> <br> Kreissprecher*innenrat DIE LINKE. Göttingen/Osterode<br> Sprecher*innenkreis und Ratsfraktion der Wähler*innengemeinschaft Göttinger Linke<br> Ortssprecher*innenrat DIE LINKE. Göttingen<br> Kommunistische Plattform DIE LINKE. Göttingen/Osterode</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-195769</guid>
                <pubDate>Wed, 22 Nov 2017 11:26:45 +0100</pubDate>
                <title>Gruppe Linke/Piraten/Partei+: Im Jahr 2019 soll es einen Bürgerhaushalt geben</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/gruppe-linkepiratenpartei-im-jahr-2019-soll-es-einen-buergerhaushalt-geben/</link>
                <author>Gruppe Linke/Piraten/Partei+</author>
                <description>Die Kreistagsgruppe Linke/Piraten/Partei+ hat für die kommende Kreistagssitzung einen Antrag zur Aufstellung eines Bürgerhaushalts eingebracht. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Bürgerhaushalt soll erreicht werden, dass die Einwohner/innen des Landkreises Göttingen sich direkt an der Aufstellung des Haushaltsplanes beteiligen können. Der Vorschlag bezieht sich nicht auf den aktuell zu beratenden Haushalt, sondern auf den Haushaltsplan für das Jahr 2019.</p>
<p>„Voraussetzung für die Beteiligung ist, dass der Haushaltplan so dargestellt wird, dass er für die Einwohner/innen verständlich wird. Nur einige Insider sind in der Lage, den jetzigen Haushaltsplan zu lesen“, so Dr. Eckhard Fascher, Vorsitzender der Gruppe Linke/Piraten/Partei+ im Kreistag Göttingen. „In zahlreichen Städten und einzelnen Landkreisen hat sich die Bürgerbeteiligung an den Haushaltsberatungen bewährt. Warum nicht auch im Landkreis Göttingen?“</p>
<p>Der Haushaltsplan 2019 soll verständlich, zum Beispiel in einem Flyer, und auf der Internetseite des Landkreises dargestellt werden. Von der Vorlage des Haushaltes durch die Verwaltung bis zur Beschlussfassung im Kreistag können dann im Herbst/Winter 2018 die Einwohner des Landkreises Änderungsvorschläge zum Haushalt unterbreiten. Über diese muss dann in der Haushaltsberatung vom Kreistag entschieden werden.</p>
<p>„Auf jeden Vorschlag zum Haushalt wird es eine Rückmeldung von Politik und Verwaltung geben, die Einwohner können den Beratungsstand verfolgen“, so Hans-Georg Schwedhelm, der für die Gruppe im federführenden Finanzausschuss sitzt.&nbsp; „Wir wollen den Sachverstand der Bürgerinnen und Bürger in die Beratung einbeziehen. Sie kennen sich vor Ort aus und können am besten entscheiden, was dringend notwendig ist bzw. wo andere Schwerpunkte gesetzt werden müssen.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreistag</category><category>Pressemeldung</category>
                
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                <pubDate>Tue, 24 Oct 2017 20:22:05 +0200</pubDate>
                <title>Linksjugend [&#039;solid] beteiligt sich bei Kundgebung gegen Abschiebungen nach Afghanistan</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/linksjugend-solid-beteiligt-sich-bei-kundgebung-gegen-abschiebungen-nach-afghanistan-1/</link>
                <author>Linksjugend [&#039;solid] Göttingen</author>
                <description>Da heute um 19.00 Uhr der Abschiebeflieger von Leipzig aus nach Afghanistan startet, versammelten sich einige Menschen am Gänseliesel. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Lage in Afghanistan spitzt sich weiter zu und ist nicht erst seit gestern ein Krisenherd an dessen Entstehung und Verfestigung auch die deutsche Bundesregierung mit Soldat*innen und Waffen mitwirkt.&nbsp;
</p>
<p><strong>Afghanistan ist nicht sicher! Bleiberecht für alle!</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>[solid]</category><category>Pressemeldung</category>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-194947</guid>
                <pubDate>Fri, 20 Oct 2017 19:30:44 +0200</pubDate>
                <title>Linksjugend[‘solid] Göttingen gründet sich mit großem Erfolg neu </title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/linksjugendsolid-goettingen-gruendet-sich-mit-grossem-erfolg-neu/</link>
                <author>linksjugend-goettingen@web.de  (Linksjugend[‘solid] Göttingen)</author>
                <description>„Eine gerechte Welt, abseits von Rassismus, Ausbeutung und Ungleichheit“, mit diesen Zielen haben sich 25 junge Menschen getroffen um die Linksjugend[‘solid] Basisgruppe in Göttingen neu zu gründen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><span class="3oh-">Gemeinsam wurde darüber gesprochen, welche Themen uns interessieren und welche Aktionsformen und Aktionen sich in Zukunft für die neue Gruppe ergeben könnten. Jeder konnte und hat sich einbringen können, wodurch die Themen eine große Bandbreite abdecken und gleich klar wurde, es gibt viel zu tun, aber hier sitzen 25 junge Menschen, die Lust darauf haben Zeit und Mühe zu investieren, um die Welt zu verbessern. Nachdem die letzte Basisgruppe in Göttingen leider eingeschlafen war, ist es ein schönes und ermutigendes Zeichen, eine so große Resonanz auf die Einladung eines Neugründungstreffens zu haben, welche allerdings nicht vom Himmel gefallen ist. </span>
</p>
<p><span class="3oh-">Mit-Initiator Sinan Özen dazu: „Wir haben viel Werbung gemacht, in unserem persönlichen Bekanntenkreis, bei den vielen Podiumsdiskussionen vor der Bundestagswahl und über E-Mail-Verteiler, das war zwar viel Arbeit, die sich am Ende aber gelohnt hat. Wir wollen gerade in diesen unsicheren Zeiten anderen jungen Menschen Zuversicht in die Veränderbarkeit der Welt geben!“. Zudem sei es ein gutes Zeichen, dass Menschen in vielen verschiedenen Lebenssituationen vereint werden können - bei dem Treffen saßen Studierende neben Schüler*innen und FSJler*innen - zusammen wurde gemeinsam über Interessen und Ziele gesprochen. Dabei wurde klar, dass die Aufgaben nur gemeinsam gelöst werden können. </span>
</p>
<p><span class="3oh-">Weitere Treffen sind schon geplant, bei denen die Struktur der Gruppe diskutiert und bestimmt werden soll, sowie andere grundlegende Sachen wie Finanzierung, Kommunikationsstrukturen und Gründung von Arbeitskreisen. Allerdings soll der Spaß auch nicht fehlen. „Uns ist wichtig, dass wir nicht nur eine politische Gruppe sind, die sich einmal in der Woche trifft und sonst getrennte Wege geht. Geplant sind auch gemeinsame Filmabende, Ausflüge und andere soziale Aktivitäten zu planen, um als Gruppe zusammenzuwachsen“, so Mattis Keil, der schon in der alten Basisgruppe Mitglied war und sich nun auf eine starke Gruppe in Göttingen freut. Der Vorschlag die Basisgruppenarbeit mit Aktivitäten zu versüßen, stieß auf positive Resonanz und wurde nach dem Treffen am Willi umgesetzt, wo wir bei Getränken den Abend haben ausklingen lassen. </span>
</p>
<p><span class="3oh-">Interessierte können sich entweder unter der E-Mail-Adresse&nbsp;&nbsp;<a href="mailto:linksjugend-goettingen@web.de" title="Mail" class="link-email">linksjugend-goettingen@web.de</a> melden oder bei der Facebook-Seite „<a href="https://www.facebook.com/solidgoettingen" target="_blank" rel="noreferrer" title="Facebook" class="link-extern">Linksjugend ['solid] Göttingen</a>“.</span></p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category><category>[solid]</category>
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Thu, 12 Oct 2017 22:48:43 +0200</pubDate>
                <title>Herbert Behrens referierte über den Abgasskandal in Göttingen </title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/herbert-behrens-referierte-ueber-den-abgasskandal-in-goettingen/</link>
                
                <description>Göttingen. „Der Abgasskandal in der Automobilindustrie ist nicht zu Ende“, sagt Herbert Behrens, Noch-Bundestagsabgeordneter der LINKEN und Kandidat seiner Partei für die Landtagswahl. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Behrens leitete den parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Aufklärung des Diesel-Skandals. Am Mittwoch war er auf Einladung der LINKEN nach Göttingen gekommen. Nach dem Wahlkampfeinsatz am Gänseliesel und einem Gespräch mit der Initiative „Bahn für alle“ referierte er am Abend über die Arbeit des Untersuchungsausschusses und dessen Konsequenzen.
</p>
<p>Der nächste Bundestag müsse sich noch einmal mit dem Abgas-Skandal befassen, „denn die Einflussnahme der Autokonzerne auf politische Entscheidungen setzt sich unvermindert fort“, sagt der Bundespolitiker. Als Beispiel führt Behrens die Entdeckung illegaler Abschalteinrichtungen in Audi-Fahrzeugen drei Tage nach dem Abschluss der Ausschussarbeit an. Aber auch die Diesel-Gipfel der Bundesregierung im August und September hätten noch einmal deutlich gemacht, wer in Sachen Luftreinhaltung das Sagen habe. Die Automobilindustrie verspreche die freiwillige Nachrüstung der Software und weigere sich, wirkungsvolle Abgasreinigungen in die Autos einzubauen. Im Gegenzug  speist die Bundesregierung mit Steuermitteln den „Umweltfonds“ mit 750 Millionen Euro, während die Automobilkonzerne 250 Millionen Euro beisteuern. „Da bezahlen auch noch die betrogenen Autofahrer mit ihren Steuergeldern Maßnahmen, mit denen geschäftsschädigende Fahrverbote verhindert werden sollen.“ 
</p>
<p> Behrens hatte in der Vergangenheit wiederholt kritisiert, dass nicht die Gesundheitsinteressen der Menschen im Vordergrund stünden, sondern die Gewinninteressen der Konzerne. Nicht mit dem Ende des Dieselmotors in PKWs würden Arbeitsplätze gefährdet, sondern mit dem Festhalten an umwelt- und gesundheitsgefährdender Modellpolitik, sagt Behrens. Diese Position will der 63-Jährige auch in den Niedersächsischen Landtag einbringen. Behrens kandidiert auf Platz vier der Landesliste seiner Partei und würde ein Mandat erringen, wenn DIE LINKE die Fünf-Prozent-Hürde nimmt. </p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-194147</guid>
                <pubDate>Mon, 25 Sep 2017 12:36:18 +0200</pubDate>
                <title>LINKE: Rekordergebnis in Göttingen – kräftiger Schub für die Landtagswahl</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/linke-rekordergebnis-in-goettingen-kraeftiger-schub-fuer-die-landtagswahl/</link>
                
                <description>DIE LINKE in Göttingen freut sich über ihr hervorragendes Abschneiden bei der Bundestagswahl im Gebiet der Stadt Göttingen. Mit deutlich über 12 Prozent ist es zugleich ein Ergebnis, das in dieser Höhe nie zuvor erreicht wurde.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Nicht nur das Gesamtergebnis ist überaus überzeugend, auch die Resultate in den einzelnen Wahlbezirken, in denen wir vier Mal stärkste Kraft geworden sind, geben uns Anlass zu großem Optimismus in Bezug auf die anstehende Landtagswahl“, äußert sich Doreen Bethe, Sprecherin des Göttinger Ortsverbandes.&nbsp; 
</p>
<p>„Auch unser Abschneiden auf Bundesebene kann sich sehen lassen, wenngleich das der rechtsextremen AfD Anlass zu großer Sorge bereitet. Zudem bedanken wir uns bei unserem Direktkandidaten Konrad Kelm für seinen engagierten Wahlkampf und ganz besonders bei unseren Wählerinnen und Wählern “, so Bethe.
</p>
<p>Dr. Eckhard Fascher, Direktkandidat in der Stadt Göttingen bei der anstehenden Landtagswahl, weist auf das gute Ergebnis auf Landesebene hin: „DIE LINKE erreicht in Niedersachsen mit fast 7 Prozent wieder ein Resultat, das uns im Wahlkampf noch einmal kräftigen Rückenwind gibt. Wir sind zuversichtlich, mit diesem Schwung in den Landtag einzuziehen.“ Auch die Ergebnisse in den Landkreisgemeinden seien überzeugend: „Hier wird unsere engagierte Arbeit im Göttinger Kreistag honoriert“, sagte Dr. Fascher.
</p>
<p> <strong></strong><em></em><u></u><sub></sub><sup></sup><del></del><br> </p>]]></content:encoded>
                <category>Bundestagswahl_2017</category><category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-192347</guid>
                <pubDate>Tue, 12 Sep 2017 18:55:00 +0200</pubDate>
                <title>Abschiebungen sofort stoppen!</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/abschiebungen-sofort-stoppen-1/</link>
                
                <description>Konrad Kelm, Direktkandidat der Linken für die Bundestagswahl, protestiert gegen erneute Abschiebeflüge in den Kosovo, nach Albanien, Serbien und Afghanistan. Dies ist einfach nur noch schamlos. Bundesinnenminister Thomas de Maizière kommt damit vor der Bundestagswahl  Rassisten und Flüchtlingsfeinden entgegen und bietet ihnen die CDU als politische Heimat an.
Das ist eine menschenrechtliche Kapitulationserklärung sondergleichen. Abschiebungen nach Afghanistan sind Abschiebungen in den Krieg. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gleichzeitig sollen Abschiebeflüge in die Balkanstaaten stattfinden. Oft sind es Roma, die so schutzlos in diesen Ländern Gewalt, Stigmatisierung und rassistischer Ausgrenzung ausgesetzt werden. Neben all diesem sieht Konrad Kelm besonders Deutschland in einer historischen Verantwortung,  fielen doch geschätzte 500.000 Sinti und Roma dem Rassenwahn der deutschen  Nationalsozialisten und dem an ihnen geplanten Völkermord zum  Opfer.&nbsp;
</p>
<p>Konrad Kelm fordert deshalb die<strong> Abschiebungen nach Afghanistan und in die Balkan-L</strong><strong>änder sofort zu stoppen!</strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Bundestagswahl_2017</category><category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-192303</guid>
                <pubDate>Mon, 11 Sep 2017 16:20:00 +0200</pubDate>
                <title>Landtagskandidat Fascher fordert geförderte Beschäftigung für Erwerbslose</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/landtagskandidat-fascher-fordert-gefoerderte-beschaeftigung-fuer-erwerbslose-1/</link>
                
                <description>Landtagskandidat Dr. Eckhard Fascher (DIE LINKE) fordert ein Landesprogramm für öffentlich geförderte Beschäftigung von Erwerbslosen.
Dr. Fascher:  „Für viele Erwerbslose bietet der erste Arbeitsmarkt keine Perspektive. Damit diese nicht in der Erwerbslosigkeit verharren, benötigen sie öffentlich geförderte Beschäftigung zu normalen tariflichen Bedingungen. In Frage kommen viele Tätigkeiten im sozialen, kulturellen oder ökologischen Bereich, die notwendig, aber nicht über den Markt finanzierbar sind und die ehrenamtlich nur unzureichend erledigt werden können. Seit dem Wegfall der ABM vor fünf Jahren fehlen solche Beschäftigungsmöglichkeiten, die Erwerbslosen wirklich Perspektiven bieten können. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In  den Bundesländern mit LINKER Regierungsbeteiligung gibt es dagegen  entsprechende Programme. Diese sollen auf Dauer angelegt sein und vor  allem Erwerbslosen mit unterhaltspflichtigen  Kindern zu Gute kommen.“ </p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-191613</guid>
                <pubDate>Mon, 28 Aug 2017 15:20:51 +0200</pubDate>
                <title>Landtagskandidat Fascher fordert kostenlose Schüler-Fahrkarte zur Oberstufe</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/landtagskandidat-fascher-fordert-kostenlose-schueler-fahrkarte-zur-oberstufe/</link>
                
                <description>Landtagskandidat Dr. Eckhard Fascher (DIE LINKE) fordert die Kostenübernahme für den Schülertransport zur Sekundarstufe II durch das Land Niedersachsen.

Dr. Fascher: „Die Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Auch die Fahrten zur Oberstufe für Schülerinnen und Schüler müssen kostenlos sein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Regelung des Schülerverkehrs ist           Landessache. Ähnlich wie es andere Bundesländer,           beispielsweise Mecklenburg-Vorpommern, NRW, Sachsen-Anhalt und           Thüringen handhaben, sollte das Land Niedersachsen die           entsprechenden Kosten übernehmen. Weder die frühere           CDU/FDP-geführte noch die jetzige SPD/Grüne Landesregierung           haben eine entsprechende Kostenübernahme für nötig gehalten.           Nach der Landtagswahl muss der Landtag endlich ein           entsprechendes Gesetz beschließen." </p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-190539</guid>
                <pubDate>Wed, 16 Aug 2017 15:50:00 +0200</pubDate>
                <title>LINKE/PIRATEN/PARTEI+ fordert Schaffung geförderter Arbeitsplätze</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/linkepiratenpartei-fordert-schaffung-gefoerderter-arbeitsplaetze/</link>
                <author>LINKE/PIRATEN/PARTEI+</author>
                <description>Die Gruppe LINKE//PIRATEN/PARTEI+ im Göttinger Kreistag fordert in einem Antrag zur nächsten Kreistagssitzung im September die Entwicklung eines Konzepts zur Schaffung von hundert Arbeitsplätzen für Hartz-IV-Bezieher.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Diese sollen gemeinnützig und  zusätzlich sein und vor allem im sozialen Bereich sowie in den Bereichen  Umwelt und Kultur entstehen. Es soll sich dabei um reguläre tarifliche  Beschäftigungsverhältnisse handeln.
</p>
<p>Gruppenvorsitzender  Dr. Eckhard Fascher: „Einerseits bietet für viele Erwerbslose der erste  Arbeitsmarkt keine Perspektive. Damit diese nicht in der  Erwerbslosigkeit verharren,  benötigen sie öffentlich geförderte Beschäftigung. Anderseits gibt es  viele Tätigkeiten im sozialen, kulturellen oder ökologischen Bereich,  die notwendig, aber nicht über den Markt finanzierbar sind und die  ehrenamtlich nur unzureichend erledigt werden können."
</p>
<p>Das  Programm soll auf Dauer angelegt sein. Es sollen vor allem Eltern  unterhaltspflichtiger Kinder berücksichtigt werden. „Damit möchten wir  einen wirksamen Beitrag gegen die Kinderarmut  leisten und Familien eine Perspektive bieten. Gerade Alleinerziehende,  die am stärksten von Armut betroffen sind, möchten wir dabei nochmal  besonders fördern", so Fascher weiter.
</p>
<p>„Statt  Arbeitslosigkeit sollte die öffentliche Hand lieber Arbeit  finanzieren", ergänzt Hans-Georg Schwedhelm, Abgeordneter der Gruppe.  Zudem würden gerade durch den Kreis oder  die Städte und Gemeinden geförderte Einrichtungen von einem solchen  Programm profitieren.
</p>
<p><br>Leider  gibt es weder von der EU, Bund noch Land sinnvolle Programme zur  Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. „Jetzt kann man das bejammern oder wird  selbst aktiv. Wir haben uns dafür  entschieden, dass der Landkreis jetzt handeln sollte", so Schwedhelm.
</p>
<p><br>Die finanziellen Mittel sind beim Landkreis Göttingen aufgrund der Überschüsse aus den Jahren 2015/16 vorhanden.
</p>
<p><br>Die  Arbeitnehmer/innen sollen eine tarifliche Bezahlung bzw. den  gesetzlichen Mindestlohn erhalten. Die Förderung soll über vier Jahre  laufen. „Hiermit wollen wir erreichen, dass  Arbeitnehmer/innen auf Dauer aus dem Bezug von Arbeitslosengeld II  herauskommen", so Schwedhelm. </p>]]></content:encoded>
                <category>Kreistag</category><category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-190437</guid>
                <pubDate>Thu, 10 Aug 2017 23:04:00 +0200</pubDate>
                <title>LINKE/PIRATEN/PARTEI+ fordert Tarifvertrag für GAB</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/linkepiratenpartei-fordert-tarifvertrag-fuer-gab/</link>
                <author>LINKE/PIRATEN/PARTEI+</author>
                <description>Die Gruppe LINKE/PIRATEN/PARTEI+ im Göttinger Kreistag fordert in einem Antrag zur nächsten Kreistagssitzung im September, für die Beschäftigten bei der Gesellschaft für Arbeit und Berufsförderung Südniedersachsen (GAB) tarifvertragliche Regelungen zu schaffen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Hierzu soll die Gesellschafterversammlung durch einen Beschluss des Kreistages angewiesen werden. 
</p>
<p>Gruppenvorsitzender Dr. Eckhard Fascher: „Ein solcher Weisungsbeschluss ist erforderlich, damit die wesentlichen Arbeitsbedingungen, wie die Vergütung und die Vergütungsgruppen, zukünftig zwischen der Geschäftsführung und der Gewerkschaft ver.di ausgehandelt werden können“. Die GAB arbeite seit 1999, wobei in den ersten Jahren Regelungen analog zum Bundes-Angestellten-Tarif galten. 
</p>
<p>„Hiervon wurde dann später offenbar abgewichen“, sagt Hans-Georg Schwedhelm, Abgeordneter der Kreistagsgruppe LINKE/PIRATEN/PARTEI+. „Wir fordern nun eine vergleichbare Regelung wie bei der VHS. Der Landkreis als alleiniger Gesellschafter sollte diese selbstverständliche Forderung zügig umsetzen. Die Beschäftigten bei der GAB nehmen Aufgaben des Landkreises war. Genau wie die Angestellten des Landkreises sollten sie deshalb auch vernünftig bezahlt werden“, so Schwedhelm.</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreistag</category><category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-189824</guid>
                <pubDate>Fri, 04 Aug 2017 17:57:00 +0200</pubDate>
                <title>Diesel-Gipfel - Die Gesundheit der Bevölkerung bleibt auf der Strecke.</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/diesel-gipfel-die-gesundheit-der-bevoelkerung-bleibt-auf-der-strecke/</link>
                <author>Konrad Kelm</author>
                <description>Zu den Ergebnissen des sogenannten Diesel-Gipfels erklärt der Direktkandidat zur Bundestagswahl im Wahlkreis 53 der Partei DIE LINKE, Konrad Kelm:

Der sogenannte Diesel-Gipfel diente ausschließlich dem Ziel, Fahrverbote und Nachteile für die betrügerischen Automobilkonzerne zu verhindern. Die Gesundheit der Menschen und die betrogenen Autofahrer bleiben auf der Strecke.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kumpanei zwischen der Bundesregierung und dem Automobilkartell zu Lasten der Gesundheit der Menschen muss ein Ende haben. Minister sind nicht dazu da, die Vorgaben der Automobilindustrie umzusetzen. Wer sein Amt so versteht, der muss seinen Sessel räumen. Diesen Vorwurf erhebe ich gegen die gesamte Bundesregierung, insbesondere aber gegen den Verkehrsminister Dobrindt. Seit Jahren leistet die Bundesregierung bei der Reduzierung von Abgaswerten in Europa hinhaltenden Widerstand, um die gesundheitsgefährdende Dieseltechnologie der deutschen Automobilindustrie zu retten. Die Fachwelt ist sich einig, dass eine neue Software die hohen Abgaswerte nicht beseitigen kann. &nbsp;
</p>
<p>Auch die Absicht, Neuwagenkäufe mit Steuergeldern zu subventionieren ist starker Tobak. Stattdessen müssen dringend die Entschädigung seitens der Automobilindustrie für Autofahrer mit Dieselmotoren und der Schutz der Bevölkerung vor überhöhten Grenzwerten in den Städten auf die Tagesordnung.</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category><category>Bundestagswahl_2017</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-189588</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Aug 2017 19:37:00 +0200</pubDate>
                <title>Der niedersächsische Innenminister Pistorius außer Rand und Band</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/der-niedersaechsische-innenminister-pistorius-ausser-rand-und-band-1/</link>
                <author>konrad.kelm@die-linke-goettingen.de (Konrad Kelm)</author>
                <description>Zur Forderung des niedersächsischen Innenministers Boris Pistorius (SPD) nach Errichtung von Auffanglagern in Libyen zur Festsetzung von Geflüchteten erklärt Konrad Kelm, Direktkandidat zur Bundestagswahl im Wahlkreis 53 für die Partei DIE LINKE.:

Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius fordert Auffanglager in Libyen, damit Flüchtlinge „möglichst schon außerhalb der EU [...] in Auffanglagern&quot; festgehalten werden, so gegenüber der Süddeutschen Zeitung. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Es sei zum Handeln zu spät, wenn die Flüchtlinge bereits in Italien seien. In kolonialistischer Manier erklärte er, „mögliche Einwände der Libyer, die damit eine Einschränkung ihrer Souveränität hinnehmen müssten, könne man durch Geld ausräumen." Pistorius reiht sich damit in die Phalanx der Mauer- und Festungsbauer Trump und Merkel ein."
</p>
<p>Auch schwerste Menschenrechtsverletzungen irritieren Pistorius nicht. So warnte der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn: „Das sind zum Teil Konzentrationslager. Menschen werden dort vergewaltigt, es gilt kein Recht." 
</p>
<p> Erst im Februar wollte der SPD-Franktionschef Thomas Oppermann im Mittelmeer gerettete Flüchtlinge nach Nordafrika zurückbringen, ausdrücklich auch nach Libyen. Damals war er noch durch Kritik aus der eigenen Partei zurückgepfiffen worden. 
</p>
<p>„Es ist gegen jede Menschlichkeit und Anstand, Flüchtlingen den Fluchtweg abschneiden zu wollen und zutiefst beschämend, mit Ressentiments auf dem Rücken von Flüchtlingen auf Stimmenfang zu gehen. Stattdessen müssen legale und sichere Fluchtwege über das Mittelmeer eröffnet werden, damit Flüchtlinge ohne Lebensgefahr nach Europa gelangen können. Flüchtlingen in Italien muss die Weiterreise auch nach Deutschland eröffnet werden", so Kelm.</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category><category>Bundestagswahl_2017</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-189573</guid>
                <pubDate>Thu, 03 Aug 2017 19:36:00 +0200</pubDate>
                <title>Presseerklärung zur Abschiebung von Genet B.</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/presseerklaerung-zur-abschiebung-von-genet-b/</link>
                <author>Göttinger Arbeitskreis zur Unterstützung von Asylsuchenden e.V.</author>
                <description>Heute, am Morgen des 02. August 2017, haben sie Genet B. abgeschoben. Erneut haben die Stadt Göttingen, die Polizei und das BAMF gezeigt, daß sie an der brutalen und unmenschlichen Abschiebepraxis festhalten.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Genet ist Neunzehn Jahre alt und ist aus Eritrea geflohen, wo sie wegen politischem Aktivismus einige Zeit im Gefängnis saß. Ihre Flucht aus Eritrea führte sie unter anderem durch Äthiopien, den Sudan und Libyen. Von dort ist sie mit dem Boot übers Mittelmeer nach Italien gekommen. In Italien wurden ihre Fingerabdrücke genommen. Beenden wollte sie ihre Flucht eigentlich in der BRD, bzw hier Göttingen, wo sie seit Januar diesen Jahres in der Sammelunterkunft Europaallee lebte.
</p>
<p>Heute Morgen, am Mittwoch, den 2.8.2017, um 7.oo Uhr erschienen mehrere Polizist_innen, um sie nach Mailand / Italien abzuschieben und wiederum auf die Flucht zu schicken. 
</p>
<p>Ihre Mitbewohner_innen und Nachbar_innen haben nichts davon mitbekommen. Die Polizei muß, wie schon in vergleichbaren Fällen, den Schlüssel zu ihrem Zimmer von der Göttinger Ausländerbehörde oder dem Sozialamt bekommen haben. 
</p>
<p>Sie drangen in ihr Zimmer ein und ließen Genet keine Zeit zum Packen. Ihre Mitbewohner_innen fanden wenig später einen aufgeklappten, halbvollen Koffer auf ihrem Bett – all ihre persönlichen Sachen und wichtige Unterlagen waren noch da. Das einzige was sie mitnehmen konnte war ihre Handtasche. Sie wurde mit dem Auto zum Flughafen nach Frankfurt gebracht und von dort nach Italien abgeschoben.
</p>
<p> Genet war, nachdem sie Anfang des Jahres einen Suizidversuch unternommen hatte in psychotherapeutischer Behandlung. Die Ausländerbehörde hatte Kenntnis über ihre psychische Verfassung und war sich im Klaren darüber, was solch ein Überfall und die Abschiebung an sich mit ihr machen würde. Es gibt unzählige Berichte darüber, unter welch unmenschlichen Umständen Geflüchtete in Italien leben müssen. 
</p>
<p>Dementsprechend entscheiden seit Jahren deutsche Gerichte, daß alleinreisende oder alleinerziehende Frauen* nicht nach Italien abgeschoben werden dürfen. 
</p>
<p>Wir können nur spekulieren was das BAMF und die Göttinger Ausländerbehörde dazu bewogen hat, gerade bei einer Neunzehnjährigen trotzdem so hart durchzugreifen und ihr Recht auf Unversehrtheit zu brechen. 
</p>
<p>Wir werden nicht einfach zusehen, wie unsere Nachbar_innen und Freund_innen nachts aus ihren Betten geholt und abgeschoben werden 
</p>
<p>Wir fordern von der Stadt Göttingen die sofortige Rückkehr von Genet zu organisieren. 
</p>
<p>Wir fordern die Ausländerbehörde und das Sozialamt auf, den Abschiebebehörden nicht länger Schlüssel zu Wohnungen und Zimmern von Geflüchteten zur Verfügung zu stellen. Es muß Schluß gemacht werden mit diesen behördlichen Überfällen auf Geflüchtete. 
</p>
<p>Wir raten allen von Abschiebung bedrohten Geflüchteten ihre Türen über Nacht und früh morgens zu sichern, wenn sie in städtischen Wohnungen leben. Organiseren wir uns alle gemeinsam und solidarisch gegen Abschiebung. 
</p>
<p>Bedingungsloses Bleiberecht für alle – Abschiebung ist staatlich organisiertes Verbrechen! 
</p>
<p>Göttingen, den 02.08.2017</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category><category>Asyl- / Flüchtlingspolitik</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-189115</guid>
                <pubDate>Thu, 20 Jul 2017 14:05:00 +0200</pubDate>
                <title>Wahlkampfauftakt in Göttingen</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/wahlkampfauftakt-in-goettingen/</link>
                
                <description>Am vergangenen Samstag war das erste Mal in diesem Jahr Wahlkampf-Feeling auf dem Marktplatz vor dem alten Rathaus zu spüren. Mitglieder und der Direktkandidat für die Bundestagswahl der LINKEN, Konrad Kelm, stellten Interessierten die aktuellen Forderungen der Partei zur Bundestagswahl vor.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitung Klar und weitere Info-Materialien der Bundespartei machten unter anderem die Entlastungsforderungen der LINKEN für Niedrig- und Normalverdienende deutlich. Schon Alleinstehende mit einem Bruttoverdienst im Bereich von drei- bis viertausend Euro sollen um rund 2.000 Euro pro Jahr entlastet werden, beispielsweise Familien mit einem Bruttoeinkommen von 3.500 Euro um 5.000 Euro. Gleichzeitig zeigt DIE LINKE, dass Mehreinnahmen von 180 Mrd. Euro pro Jahr durch ein ausgewogenes Steuerkonzept und als Teil davon vor allem durch höhere Besteuerung von Superreichen machbar sind.
</p>
<p>DIE LINKE fordert für die Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung in ihrem Programm zur Bundestagswahl, dass auch die höchsten Einkommen, anders als heutzutage, ohne obere Begrenzung zum gleichen Prozentsatz wie alle anderen in die Solidarkassen einzahlen müssen. Das würde ermöglichen, trotz der Entlastungen für Niedrig- und Normalverdienende bis zu einem Einkommen von rund siebentausend Euro brutto pro Monat, sowohl Krankenversicherung als auch Rente und Pflege wieder in Ordnung zu bringen.
</p>
<p>Oliver Preuß, Wahlkampfkoordinator des Kreisverbandes: „Wir haben vorgelegt, der Wahlkampf hat begonnen. Nun sind die anderen Parteien gefordert zu zeigen, was sie zu diesen Themen zu bieten haben. Vermutlich werden sie mit unseren Konzepten nicht mithalten können, weil sie die riesige Kluft zwischen dem reichsten Prozent dieser Gesellschaft und dem Rest gar nicht schließen wollen. Sie trauen sich nicht, gegen die Lobby der Superreichen anzugehen oder sind selbst Teil davon.“</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category><category>Bundestagswahl_2017</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-186924</guid>
                <pubDate>Fri, 30 Jun 2017 17:43:00 +0200</pubDate>
                <title>Ehe für alle - Presseerklärung von Konrad Kelm, Kandidat zur BTW</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/ehe-fuer-alle-presseerklaerung-von-konrad-kelm-kandidat-zur-btw/</link>
                <author>konrad.kelm@gmx.de (Konrad Kelm)</author>
                <description>Heute wurde das Recht auf Eheschließung für Menschen gleichen Geschlechts beschlossen. Damit wird Deutschland endlich freier und gleicher. Für diese Gleichberechtigung hat die schwule und queere Community Jahrzehnte gekämpft. Heute endlich fand sich auch im Parlament dafür eine Mehrheit. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Aber der Kampf in der Gesellschaft, der Kampf im Alltag um Gleichstellung ist noch lange nicht vorbei. Wir dürfen nicht zulassen, dass gleichgeschlechtliche Paare weiterhin an der einen oder anderen Stelle Angst haben müssen, Hand in Hand durch die Straßen zu gehen. Also muss dieser Kampf auch nach der heutigen Parlamentsentscheidung fortgeführt werden. Heute ist ein Tag der Freude.  
</p>
<p>Die Liebe setzt sich durch. Heute konnten alle sehen, was Mehrheiten links der CDU bewirken können.</p>]]></content:encoded>
                <category>Bundestagswahl_2017</category><category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-186913</guid>
                <pubDate>Fri, 30 Jun 2017 11:56:00 +0200</pubDate>
                <title>Spendenaufruf: Solidarität mit den Betroffenen polizeilicher Repression</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/spendenaufruf-solidaritaet-mit-den-betroffenen-polizeilicher-repression/</link>
                <author>ag-antifa@die-linke-goettingen.de (AG Antifa)</author>
                <description>Die AG Antifa der LINKE Göttingen/Osterode solidarisiert sich mit den linken Aktivist_innen, die von der illegalen Datensammlung durch die Staatsschutzabteilung der Göttinger Polizei betroffen sind.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Skandal, dass die Göttinger Polizei in den letzten 10 Jahren illegal Informationen über dutzende linke Aktivist_innen gesammelt hat. Es ist ebenso ein Skandal, dass die Göttinger Polizei die Beweismittel mittlerweile beseitigt hat, um eine Aufklärung des Sachverhalts zu erschweren.<br> <br> Mehrere Betroffene werden nun gegen die illegale Datensammlung klagen. Da diese Klagen mit enormen Kosten verbunden sind, hat die Rote Hilfe Göttingen zu einer Spendensammlung für die Betroffenen aufgerufen. Die AG Antifa der LINKE Göttingen/Osterode unterstützt diesen Spendenaufruf.<br> <strong><br> Betroffen sind einige, gemeint sind wir alle!</strong>
</p>
<p><strong>Spendenkonto:</strong><br> Rote Hilfe e.V. OG Göttingen<br> IBAN: DE72 4306 0967 4007 2383 99<br> GLS-Bank<br>Stichwort: "LIMO"</p>]]></content:encoded>
                <category>Antifa</category><category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-186333</guid>
                <pubDate>Sat, 17 Jun 2017 16:00:00 +0200</pubDate>
                <title>GEMEINSAM GEGEN REPRESSION! FÜR DIE BEFREITE GESELLSCHAFT!</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/gemeinsam-gegen-repression-fuer-die-befreite-gesellschaft/</link>
                <author>AG Antifa</author>
                <description>Bundesweiten Medienberichten zufolge soll das Fachkommissariat für Staatsschutzdelikte und politisch motivierte Straftaten der Polizei in Göttingen über Jahre hinweg illegal Daten von linken Aktivist_innen gesammelt und gespeichert haben. Darüber hinaus sollen unzulässige Fotos angefertigt sowie Informationen über Anstellung, Konfession, Gruppenzugehörigkeit und Social-Media-Profile in Papierakten angelegt worden sein. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ganz offensichtlich reichte die bloße Teilnahme an Demonstrationen gegen Naziaufmärsche, um in das Visier der Polizei zu geraten. Über ein Jahrzehnt praktizierte die Polizei diese rechtswidrige Überwachung in unserer Stadt. In mehr als 500 Fällen wurden Daten von Demonstrationsteilnehmer_innen gespeichert.
</p>
<p><strong>DIE AG ANTIFA DIE LINKE KV GÖTTINGEN/OSTERODE steht für gesellschaftliche Freiräume abseits von Überwachung und Ausspitzelung!</strong><strong><br></strong>
</p>
<p>Diese repressive Praxis der Polizei läuft dem Gedanken einer freien Gesellschaft zuwider. Wenn politischer Aktivismus, der sich gegen Nazis und andere Rechte richtet, von der Polizei verfolgt wird, läuft etwas grundlegend falsch in dieser Gesellschaft. Diese oftmals jungen Menschen treten für eine Gesellschaft fern ab von Rassismus und Ausgrenzung ein. Sie stellen sich den Nazis in den Weg, organisieren die Proteste und gestalten den Widerstand. DIE LINKE GÖTTINGEN/OSTERODE steht an der Seite aller linken Aktivist_innen, die von der skrupellosen Überwachung betroffenen sind, solidarisch an der Seite. Dieser Vorfall ist ein weiteres Indiz dafür, dass die Polizei auf dem rechten Auge blind ist. In der Bundesrepublik sind derzeit 464 straffällige Neonazis untergetaucht, das NSU-Trio konnte über 14 Jahre unentdeckt morden - wir fordern die Behörden und insbesondere die Polizei dazu auf endlich ihre Aufgaben zu erledigen anstatt systematisch linke Aktivist_innen zu überwachen. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl rechter Gewalttaten allein in Niedersachsen auf 1.622 an. Wir befinden uns in einem gesellschaftlichen Klima der Ausgrenzungen, Diskriminierungen und der tagtäglichen rassistischen Gewalt. 
</p>
<p>Die AG ANTIFA DIE LINKE GÖTTINGEN/OSTERODE steht an der Seite der Betroffenen und beteiligt sich weiterhin am Widerstand gegen die Repressionen und vor allem gegen jeden Nationalismus, Rassismus und andere Ideologien der Ungleichheit. 
</p>
<p>17.06.2017
</p>
<p>AG ANTIFA DIE LINKE GÖTTINGEN/OSTERODE</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category><category>Antifa</category>
                
            </item>


        </channel>
    </rss>


