<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
    <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>Die Linke Göttingen/Osterode: RSS-Feed</title>
            <link>https://www.die-linke-goettingen.de/</link>
            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Göttingen/Osterode</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 17:37:41 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2026 17:37:41 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/2015/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 News</generator>
            
            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-183513</guid>
                <pubDate>Wed, 02 Dec 2015 09:08:00 +0100</pubDate>
                <title>Wir lassen uns nicht spalten - wir sind alle Antifaschisten</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/wir-lassen-uns-nicht-spalten-wir-sind-alle-antifaschisten-2/</link>
                
                <description>Der Kreissprecher*innenrat der Partei DIE LINKE.Göttingen/Osterode ist entsetzt über die Mitteilung
der örtlichen Presse vom 28.11.2015, dass die Ratsfraktion der &#039;Wähler*innengemeinschaft Göttinger Linke&#039; sich von ihrer Basis getrennt hat und zukünftig nun als &#039;Antifaschistische Linke-Ratsfraktion Göttingen&#039; im Rat der Stadt Göttingen wirken will.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dazu nimmt der Kreissprecher*innenrat des Kreisverbandes DIE LINKE.Göttingen/Osterode wie folgt
</p>
<p>Stellung:</p><ol><li>Alle Bündnispartner der Wähler*innengemeinschaft, also auch der Kreissprecher*innenrat von DIE LINKE.Göttingen/Osterode haben von dieser Trennung aus der Presse erfahren. Eine persönliche Mitteilung oder ein Gespräch über die Absichten fand nicht statt. Das ist nicht unser Politik-Stil und widerstrebt unserem demokratischen Selbstverständnis.</li><li>Die Entscheidung der Ratsherren ändert nichts am Beschluss der Kreismitgliederversammlung von DIE LINKE.Göttingen/Osterode über die Fortsetzung des Bündnisses zur Kommunalwahl 2016.</li><li>Der im Göttinger Tageblatt vom 29.11.15 angegebene Grund, dass die Kritik an Aussagen der Fraktion zur aktuellen Flüchtlingspolitik der Stadt Göttingen nicht gerechtfertigt und überzogen sei, kann nicht akzeptiert werden. Jeder demokratisch gewählte Volksvertreter muss in der Lage sein, bei&nbsp; kritischen&nbsp; Nachfragen&nbsp; seitens&nbsp; der&nbsp; Öffentlichkeit&nbsp; sowie&nbsp; der&nbsp; Mitglieder der Wähler*innengemeinschaft seine Begründung abzugeben und diese auch zu rechtfertigen. Ohne diesen notwendigen Dialog mit der Basis zu führen, diese gleichzeitig vor vollendete Tatsachen zu stellen, lässt den Anschein zu, dass die betroffenen Ratsherrn sich für sich selbst mehr interessieren als für die Menschen, die sie gewählt haben. Wer in solchen Fällen nicht dialogfähig ist, sollte eher sein Mandat zurückgeben, als in der Folge die antifaschistischen Kräfte in der Stadt zu spalten und das unter einem Label, welches eine Alleinstellung fälschlicherweise suggeriert. Wir alle sind Antifaschisten!</li><li>Demokratie ist anstrengend und fordert uns alle. Wir setzen auf Dialog anstatt auf Spaltung und elitäres Gehabe.</li><li>Wir als 'Linke' in Göttingen vertrauen keinen Kräften mehr, die anscheinend abgehoben von<br>jeglicher Basis gewohnt sind, einsame Entscheidungen nach Gutsherrn-Art zu fällen und sich nun als Besitzer von Wahrheit und Wahrhaftigkeit geben.</li><li>Kritikfähigkeit gehört zur politischen Kultur wie die Luft zum Atmen. Daher ist die getroffene<br>Entscheidung für uns nicht akzeptabel.</li><li>Wir bitten die Ratsherren, ihren Entschluss nochmals zu überdenken und sich einer Diskussion über ihre&nbsp; Entscheidung&nbsp; bei&nbsp; einer&nbsp; der&nbsp; nächsten&nbsp; Mitgliederversammlungen&nbsp; sowohl&nbsp; der<br>Wähler*innengemeinschaft als auch der Partei DIE LINKE. zu stellen.</li><li>Die 'Linken' in Göttingen lassen sich nicht spalten, wir sind alle Antifaschisten !</li></ol>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-183512</guid>
                <pubDate>Mon, 23 Nov 2015 13:16:00 +0100</pubDate>
                <title>LINKE:  Bezahlung der Reinigungskräfte soll verbessert werden</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/linke-bezahlung-der-reinigungskraefte-soll-verbessert-werden-1/</link>
                <author>Dr. Eckhard Fascher, Kreistagsfraktion</author>
                <description>Erneut fordert DIE LINKE im Kreistag zu den Haushaltsberatungen eine generelle Eingruppierung der Reinigungskräfte des Landkreises in die Entgeltgruppe (EG) 2. Für Neueinstellungen ist seit einigen Jahren die EG 1 statt der zuvor gewährten EG 2 vorgesehen, die mit einem Stundenlohn von unter 10 Euro die unterste Stufe der Gehaltsskala im öffentlichen Dienst darstellt. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Fraktionsvorsitzender Dr. Eckhard Fascher: „Während an der Spitze der Verwaltung mit Beförderungen und Höhergruppierungen grundsätzlich großzügig verfahren wird, werden im unteren Bereich immer wieder Einsparungen durchgesetzt. DIE LINKE fordert für diese hart arbeitenden Frauen einen angemessenen Lohn, von dem sie auch leben können.“<br><br><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Arbeit und Soziales</category><category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-183511</guid>
                <pubDate>Sat, 21 Nov 2015 13:29:00 +0100</pubDate>
                <title>Es geht immer noch schlimmer | Gewagte Forderungen des Bieterkonsortiums bei Kauf der Mündener Krankenhäuser.</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/es-geht-immer-noch-schlimmer-gewagte-forderungen-des-bieterkonsortiums-bei-kauf-der-muendener-krank-1/</link>
                <author>Michael Kaufmann, KSR</author>
                <description>&quot;Das ist so unglaublich dreist, es ist unfassbar&quot; findet Michael Kaufmann vom Kreissprecher*innenrat der LINKEn Göttingen/Osterode, &quot;man kann das schon fast Erpressung nennen. Hier sieht man, was die private Bewirtschaftetung Krankenhäuser für Folgen hat. Es ist einfach nicht hinnehmbar, dass die Gesundheitsversorgung nach Belieben im Hinblick darauf weggekürzt wird, was für das Unternehmen profitabel ist und was nicht. Gesundheitsversorgung ist eben nicht profitabel, das kann sie auch nicht sein.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf den Betriebsversammlungen der beiden Hann. Mündener Krankenhäuser hatte der Insolvenzverwalter am Mittwoch die Forderungen des einzig verbliebenen Bieters verkündet, der Unternehmensberatung WMC. Bei Übernahme der Krankenhäuser würden 152 der bisher über 541 Stellen wegfallen, davon allein 33 in der Pflege. Die Beschäftigten sollen mindestens zwei Jahre auf ihr Weihnachtsgeld verzichten und demnächst 40 statt 38,5 Stunden in der Woche arbeiten. "Das ist ein Tiefschlag, der auf eine Unterversorgung hinausläuft. Die Forderungen des Bieters sind weder für die Beschäftigten und ihre Vertretungen, noch für uns und die Mündener Bürger*innen als potientielle Pateint*inen der Krankenhäuser hinnehmbar.
</p>
<p>Im Interesse aller, der Beschäftigten und der Patient*innen kann die Lösung für die krankenhäusliche Versorgung nur der Schritt hin zur Trägerschaft in öffentlicher Hand sein. Der Staat muss jetzt endlich Geld in die Hand nehmen, um das Krankenhaus ordentlich selbst zu betreiben."
</p>
<p>Kaufmann ist nicht der einzige, der sich aufregt, als er diese Nachrichten erhält. Ratsfrau Kirsten Klein (DIE LINKE) beobachtet die Vorgänge seit Jahren kritisch. "Es ist ein Tiefpunkt erreicht. Wenn wir uns jetzt nicht wehren, können wir die ortsnahe Krankenversorgung vergessen. Es bleibt doch nur erhalten, was dem Investor Geld bringt. Das reicht aber nicht aus, wir brauchen eine ausreichende Versorgung vor Ort. Was den Mitarbeitern blüht, ist noch einmal eine andere Sache. Entweder müssen sie die Kröten schlucken, sie kündigen oder sie versuchen, etwas dagegen zu machen. Wir brauchen aber nicht weniger, sondern mehr Pflegepersonal in den Krankenhäusern, und das schon lange. Arbeiten nicht jetzt schon zum Teil eine Schwester mit einer angelernten Helferin oder KrankenpflegeschülerIn allein auf Station?"
</p>
<p>Klein setzt sich mit anderen dafür ein, die Beschäftigten bei kommenden Protestaktionen zu unterstützen: "Wir haben hier schon einiges getan, aber das ist nicht genug. Allein können wir nicht verhindern, dass wir zusammen mit den Mitarbeitern über den Tisch gezogen werden. Und das kann es nicht sein."
</p>
<p>DIE LINKE. Hann.Münden und der KV Göttingen/Osterode insgesamt unterstützen die Betroffenen und ihre gewerkschaftliche Vertretung darin, für ihre Rechte einzustehen. Vorschläge wie die im vergangenen Jahr praktizierte Einbehaltung von Weihnachtsgeld, eine Verlängerung der mühsam erkämpften Wochenarbeitszeit von 38,5 auf 40 Stunden, Stellenstreichungen jeglicher Art halten sie für unverschämt.
</p>
<p>"Wenn wir uns jetzt einschüchtern lassen, sind wir gleich verloren" meint Kirsten Klein, "jetzt muss gekämpft werden."<br><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category><category>Arbeit und Soziales</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-183510</guid>
                <pubDate>Fri, 30 Oct 2015 13:50:00 +0100</pubDate>
                <title>LINKE fordern: Mündener Krankenhaus in öffentliche Trägerschaft</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/linke-fordern-muendener-krankenhaus-in-oeffentliche-traegerschaft-1/</link>
                <author>Dr. Eckhard Fascher, Kirsten Klein</author>
                <description>DIE LINKE im Göttinger Kreistag und DIE LINKE im Rat der Stadt Hann. Münden (Kirsten Klein) unterstützen die Forderungen der Mitarbeiter*innen, dass weder Arbeitsplatzabbau noch Lohneinbußen beim geplanten Verkauf der Mündener Krankenhäuser hinnehmbar sind und fordern die Übernahme der Mündener Krankenhäuser in die öffentliche Hand. Das Land wird aufgefordert, die Krankenhausversorgung in Hann. Münden mit dem kompletten Angebot zu erhalten und im Landeskrankenhausplan weiter festzuschreiben. Entlassungen, eine Verschlechterung der Beschäftigungsbedingungen oder Gehaltseinbußen für die Beschäftigten darf es nach Auffassung der LINKEN nicht geben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Fraktionsvorsitzender Dr. Eckhard Fascher: 'Das Trauerspiel um den Verkauf des Mündener Krankenhauses macht deutlich, dass die Gesundheitsversorgung der Bürgerinnen und Bürger kein Spekulationsobjekt und beliebige Ware sein darf. In Hann. Münden geht es darum, eine wohnortnahe Vollversorgung zu erhalten. Bei lebensbedrohlichen Situationen wie einem Schlaganfall, Herzinfarkt oder entsprechenden Unfällen kann es um Minuten gehen. Die Wege nach Kassel oder Göttingen sind dazu zu weit. <br>Wir brauchen ein Krankenhaus in öffentlicher Trägerschaft. Private Gesundheitskonzerne sind ausschließlich der Rendite ihrer Aktionäre und nicht dem Erhalt einer guten Gesundheitsversorgung als Gemeinwohl verpflichtet. Früher haben die Kreiskrankenhäuser eine wohnortnahe Vollversorgung garantiert, warum soll eine solche Lösung mit Unterstützung des Landes in Münden nicht möglich sein?'<br><br>Ratsfrau Kirsten Klein: 'Die Krankenhausversorgung in Hann. Münden muss in öffentliche und nichtkommerzielle Trägerschaft übernommen werden, um die Folgen einer Privatisierung, wie z. B. Arbeitsplatzabbau, Lohneinbußen sowie die Schließung wirtschaftlich unrentabler Abteilungen zu verhindern. Die Beschäftigten der Mündener Krankenhäuser dürfen auf keinen Fall weiter zum "Opferstock" gebeten werden.'<br><br>Ein entsprechender Prüfantrag an den Kreistag wird vorbereitet. Die LINKE wird gemeinsam mit den Bürger*innen vor Ort notwendige öffentliche Aktionen der Beschäftigten und ihrer Interessenvertretung für den Erhalt aller Krankenhausarbeitsplätze in der Region aktiv unterstützen.<br><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category><category>Arbeit und Soziales</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-183509</guid>
                <pubDate>Wed, 28 Oct 2015 13:41:00 +0100</pubDate>
                <title>LINKE fordert IGS Dransfeld</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/linke-fordert-igs-dransfeld-1/</link>
                <author>Dr. Eckhard Fascher, Kreistagsfraktion</author>
                <description>DIE LINKE beantragt in der nächsten Kreistagssitzung die Einrichtung einer Integrierten Gesamtschule in Dransfeld zum Schuljahresbeginn 2017. Diese soll die bestehende Oberschule ablösen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Fraktionsvorsitzender Dr. Eckhard Fascher: 'Wir reagieren damit auf den Wunsch vieler Eltern und den dortigen politischen Gremien. Im Westkreis gibt es bisher keine IGS. Vor dem Hintergrund, dass es in der Stadt Göttingen mehrere Gesamtschulen gibt, droht der Westkreis schulpolitisch abgehängt zu werden. Auch für Eltern und Schüler aus den nahe gelegenen Dörfern der Gemeinde Adelebsen wäre ein solches Angebot attraktiv. Ein gegliedertes Schulsystem ist nicht mehr zeitgemäß, benachteiligt zahlreiche Kinder und wird von den Eltern nicht mehr gewünscht.' 
</p>
<p>Der Dransfelder LINKE Samtgemeinderatsherr Ulrich Maschke unterstützt den Antrag: 'Der Samtgemeinderat hat bereits am 27.11.2013 einstimmig die Einrichtung einer IGS gefordert. Für die Entwicklung unserer Samtgemeinde und ihrer Zukunftsfähigkeit ist die Einrichtung einer IGS unerläßlich und ein wichtiger Standortfaktor. Der Schulstandort ist gefährdet. Ich möchte nicht, dass alle unsere Kinder und Enkelkinder nach der Grundschulzeit täglich eine Stunde oder mehr mit dem Bus fahren müssen. Diese Zeit sollte eigentlich Freizeit der Kinder sein.'<br><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Schulpolitik</category><category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-183508</guid>
                <pubDate>Fri, 23 Oct 2015 21:49:00 +0200</pubDate>
                <title>Entlassungen bei der Carl Zeiss Microscopy: Die LINKE unterstützt Solidaritätsdemonstration am 31.10.</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/entlassungen-bei-der-carl-zeiss-microscopy-die-linke-unterstuetzt-solidaritaetsdemonstration-am-3110-1/</link>
                <author>Meike Brunken, KSR</author>
                <description>Die vor einiger Zeit bekannt gewordenen Pläne von der Carl Zeiss Microscopy, umfangreiche Umstrukturierungen in Form von Stellenabbau, Stellenverlegungen und sogar Schließungen von Abteilungen vorzunehmen, haben nicht nur in der Belegschaft Wut und Ängste ausgelöst. Mehr als 400 Kolleg*innen sind davon betroffen, von 690 sollen nur 240 in Göttingen bleiben, aber auch die Mitarbeiter*innen vieler Zulieferfirmen sind verunsichert. Nach wie vor werden sie über ihre Zukunft im Unklaren gelassen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der erfolgreich angelaufenen Unterschriftenaktion für den Erhalt des Standorts mit allen Funktionsbereichen rufen Teile des Göttinger Betriebsrats und die IG-Metall nun für den 31.Oktober zu einer Großdemonstration auf.
</p>
<p>DIE LINKE. KV Göttingen/Osterode unterstützt den Widerstand der Belegschaft und der Gewerkschaft gegen jeden Arbeitsplatzabbau. Das gilt auch für Arbeitsniederlegungen, welche die IG Metall Pressemeldungen zufolge für den Fall angekündigt hat, dass die Geschäftsleitung von ihren Kahlschlagplänen nicht abrücken sollte.
</p>
<p>'Dass sogar der Betriebsrat von den Planungen ausgeschlossen wurde und die Beschäftigten über ihre Zukunft im Unklaren gelassen werden, ist ungeheuerlich. Wir werden mit zu der Demo am 31. Oktober aufrufen und wollen, dass der Standort mit allen Arbeitsplätzen erhalten bleibt.' erklärt dazu Meike Brunken vom Kreissprecher*innenrat DIE LINKE. KV Göttingen/Osterode.
</p>
<p>Wie Kolleg*innen berichtet haben, wollen sich allerdings Teile des Gesamt-Betriebsrates schon vor möglichen Kampfmaßnahmen auf Verhandlungen mit der Unternehmensführung über Stellenstreichungen einlassen, während die IG-Metall mit der Demonstration die Solidarität der Kolleg*innen auch in den Zulieferbetrieben und in der Öffentlichkeit mobilisieren will. Mit der Einstellung von Leiharbeiter*innen für die Kolleg*innen, die in Altersteilzeit gehen wollen, würde der Stellenabbau bereits eingeleitet, bevor wirkliche Verhandlungen überhaupt begonnen haben.<br>Der BR-Vorsitzende T. Dreyer erklärte gegenüber Mitgliedern der LINKEN, dass Verhandlungen mit der Geschäftsleitung erst nach 'öffentlichen Kampfmaßnahmen' stattfinden werden.<br> Es wäre sicher gut, wenn die gewerkschaftlich organisierten Kolleg*innen bald zusammenkämen um zu klären, mit welchen Mitteln der Kahlschlag bei Zeiss verhindert werden kann.
</p>
<p>DIE LINKE.KV Göttingen/Osterode fordert die Bevölkerung und ihre Gewerkschaften dazu auf, die Kolleg*innen von Zeiss im Kampf um ihre Arbeitsplätze zu unterstützen und sich zahlreich an der Demo am 31.10. sowie an der laufenden Unterschriftensammlung zu beteiligen, und auf vielfältige Weise Solidarität mit den Betroffenen zum Ausdruck zu bringen. Der Erhalt aller Arbeitsplätze und aller Funktionsbereiche ist das Ziel.<u><em><br> </em></u></p>]]></content:encoded>
                <category>Arbeit und Soziales</category><category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-183507</guid>
                <pubDate>Tue, 18 Aug 2015 12:33:00 +0200</pubDate>
                <title>Krankenhaussituation in Hann. Münden - Präzedenzfall?</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/krankenhaussituation-in-hann-muenden-praezedenzfall-1/</link>
                <author>Michael Kaufmann und Meike Brunken, Kreissprecher*innenrat</author>
                <description>Der Kreisverband Göttingen nimmt die wiederholten presseöffentlichen Anwürfe des SPD-Landtagsabgeordneten Schminke gegen die Ratsvertreter*innen Kirsten Klein und Ulrich Maschke im Zusammenhang mit den Mündener Kliniken mit Befremden zur Kenntnis. Zur Aufklärung der Beschäftigten und der betroffenen Bevölkerung im Raum Hann. Münden über die Zukunft des insolventen Krankenhauses tragen persönlich motivierten Verleumdungen gegen Politiker*innen unserer Partei, deren Äußerungen als &#039;geistiger Müll&#039; bezeichnet wurden, nicht das Geringste bei.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreissprecher*innenrat DIE LINKE.Göttingen stellt fest, dass Herr Schminke die von der LINKEN geforderte Rekommunalisierung des Krankenhauses Münden ablehnt, weil dies 'für andere, in Not geratene Krankenhäuser einen Präzedenzfall schaffen würde.' 
</p>
<p><br>Nach Angaben der Krankenhausgesellschaft ist jedes dritte Krankenhaus in Niedersachsen in seiner wirtschaftlichen Existenz gefährdet, weil Bund und Länder ihren Verpflichtungen für eine ausreichende Finanzierung der Gesundheitsversorgung nicht nachkommen. Dadurch sind tausende von Arbeitsplätzen und eine ortsnahe Patientenversorgung bedroht, obwohl nach Berechnungen von ver.di nur die Schaffung von über 100.000 zusätzlichen Stellen die akuten Missstände an den Krankenhäusern beseitigen könnte. Deshalb dürfen Krankenhäuser nicht geschlossen werden, nur weil sie für private Eigentümer nicht genügend Profit abwerfen. Sie müssen in öffentliches Eigentum überführt und im Interesse der Patient*innen und Mitarbeiter*innen verwaltet werden, auch wenn Bund, Länder und Kommunen dafür Geld in die Hand nehmen müssen.
</p>
<p>Die Erfahrung zeigt, dass ein 'freiwilliger Verzicht' der Beschäftigten und ihrer gewerkschaftlichen Interessenvertretungen auf die ihnen zustehenden Leistungen im Rahmen von Sonder- und Haustarifverhandlungen die bedrohten Klinikstandorte nicht nachhaltig retten kann. Deshalb fordert der Kreisverband die zuständige Gewerkschaft ver.di sowie die gewählten Beschäftigtenvertreter*innen auf, die betroffenen Kolleginnen und Kollegen sowie die Bevölkerung in Hann.Münden umgehend über den Stand der Verkaufsverhandlungen zu unterrichten.
</p>
<p>Michael Kaufmann und Meike Brunken, Kreissprecher*innenrat</p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category><category>Arbeit und Soziales</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-183506</guid>
                <pubDate>Mon, 03 Aug 2015 13:15:00 +0200</pubDate>
                <title>Krankenhaus Münden rekommunalisieren</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/krankenhaus-muenden-rekommunalisieren-1/</link>
                <author>KSR</author>
                <description>DIE LINKE KV Göttingen-Osterode unterstützt die Position ihres Mündener Ortsverbandes

DIE LINKE.Göttingen-Osterode teilt die Anliegen und Positionen ihres Ortsverbandes Hann. Münden zur Situation des Mündener Krankenhauses. Die Mündener LINKE und die Ratsfrau Kirsten Klein haben nach Gesprächen mit Mitarbeiter*innen und Patient*innen die Probleme des Krankenhauses klar benannt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Zusammenhang haben sie auch darauf hingewiesen, dass es privaten Investoren nicht um gute klinische Gesundheitsversorgung und gute Beschäftigungsbedingungen geht, sondern um Gewinnmaximierung um jeden Preis; den werden zuküftig die Mitarbeiter*innen und Patient*innen bezahlen. Das hat bereits in der Vergangenheit zu Anfeindungen in Öffentlichkeit und Presse bis hin zur Androhung von Strafverfahren geführt.
</p>
<p>So sind die letzten Verlautbarungen seitens des SPD-Landtagsabgeordneten Ronald Schminke an Dreistigkeit und Verleumdung kaum zu überbieten. Er bezeichnet die Mitglieder des Ortsverbands als Brandstifter und stellt sie als psychisch krank dar und unterstellt ihnen Realitätsverlust. Der Landtagsabgeordnete scheint in der politischen Auseinandersetzung nur die Möglichkeit der Denunziation oder der juristischen Auseinandersetzung zu kennen.
</p>
<p>Dadurch wird aber erst Recht deutlich, dass die Kritik der LINKEN berechtigt ist.<br> Durch den von Schminke damals unterstützten Verkauf der Krankenhäuser an die AWO haben sich weder für die Beschäftigten noch für die Patient*innen die versprochenen Verbesserungen ergeben. 
</p>
<p>Im Gegenteil, die jetzige Insolvenz trotz bereits gewährter Verzichtforderungen seitens der Belegschaft und die Aussicht auf einen bescheidenen zukünftigen Tarif zeigen auch hier, dass Gesundheitsversorgung grundsätzlich nicht als profitorientiertes Geschäft betrieben werden darf. Sie gehört in die öffentliche Hand! DIE LINKE im Landkreis und in Hann. Münden wird auch weiterhin im Sinne der Patien*innen und der Belegschaft aufzuzeigen, dass privatwirtschaftlich betriebene Kankenhäuser nicht in deren Sinne funktionieren können und ein grundsätzliches Umdenken erforderlich ist.
</p>
<p> <strong>Meike Brunken, für den Kreissprecher*innenrat </strong></p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category><category>Arbeit und Soziales</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-183505</guid>
                <pubDate>Thu, 30 Jul 2015 11:03:00 +0200</pubDate>
                <title> Keine gesonderten Asylverfahren für Menschen aus Balkanstaaten</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/keine-gesonderten-asylverfahren-fuer-menschen-aus-balkanstaaten/</link>
                <author>KSR</author>
                <description>Nicht erst in diesem Jahr fällt die bayrische Landesregierung durch besonders menschenverachtenden Umgang und rassistische Überlegungen zur Flüchtlingsfrage auf.

In Bayern herrscht ein durch Landesgesetze sogar noch verschärftes Asylgesetz. Es gilt dort weiterhin Lagerpflicht für Flüchtlinge, die Aufnahmeeinrichtungen platzen aus allen Nähten. Nach der Überfüllung der durch die Bezirksregierung verwalteten Sammelunterkünfte sind nun auch Landkreise und kreisfreie Städte mit der Suche nach weiteren Unterbringungsmöglichkeiten beauftragt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Vorstellungen von Horst Seehofer sollen nun grenznahe Sonderlager für Balkanflüchtlinge eingerichtet werden, deren Asylanträge ohnehin zu 95% abgelehnt werden, die Asylverfahren und die Abschiebung in sogenannte sichere Drittstaaten sollen beschleunigt werden. Als sei das dem Asylrecht zugrundeliegende Prinzip der Einzelfallentscheidung schon nicht mehr geltendes Recht, werden durch die Sonderbehandlungen von Flüchtlingen aus verschiedenen Regionen für die ausführenden Organe unterschiedliche Räume geschaffen, in welchen sie das Recht unterschiedlich anwenden sollen. Als handle es sich um eine bestimmte Sorte Stückgut und nicht um Menschen, die individuelle Fluchtgründe haben, individuelle Entscheidungen treffen und über einen freien Willen verfügen wie jede/r andere. Wir kritisieren seit Langem nicht nur die Einschränkungen des Asylrechts, sondern die Abschiebepraxis, den Umgang mit Flüchtlingen überhaupt und verlangen Bleiberecht und Freizügigkeit, Arbeitserlaubnis und Gleichstellung von Flüchtlingen. Ungeachtet aus welchen Gründen sie aus ihren Ländern fliehen. Die bayrische Landesregierung, auch unterstützt durch ähnliche Äußerungen aus dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, leistet auf diese Weise rechtsnationalen Haltungen und Menschenhass Vorschub. Das ist gerade in dieser Zeit gefährlich, in der wieder vermehrt Brandanschläge auf Asylbewerberunterkünfte statt finden.
</p>
<p>Es ist zu begrüßen, dass der Göttinger Ordnungs-Dezernent Lieske (Grüne) die Entscheidung darüber, welche Länder als „sichere Drittstaaten“ angesehen werden können, jeweils individuell prüfen möchte. An der unzumutbaren Praxis, der Flüchtlinge weiterhin unter den Bedingungen des heutigen Asylrechts ausgesetzt sind, ändert das leider nichts.
</p>
<p><br>Wenn Landrat Bernhardt Reuter (SPD) sich dahingehend äußert, dass ein beschleunigtes Asylverfahren, sprich: Schnellere Entscheidung über Abschiebung oder Bleiberecht es erleichtere, denjenigen Hilfe zukommen zu lassen, die sie auch benötigten, lässt er damit anklingen, dass andere seiner Meinung nach und aufgrund heutiger Rechtspraxis keine Hilfe und kein Recht auf Freizügigkeit oder Zuwanderung benötigen. Das Wort „Hilfe“ bekommt so, ähnlich wie das des Asylrechts einen schalen Beigeschmack.<br>Meike Brunken, für den Kreissprecher*innenrat<br><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category><category>Asyl- / Flüchtlingspolitik</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-183504</guid>
                <pubDate>Sun, 19 Jul 2015 21:32:00 +0200</pubDate>
                <title>Angriff von Burschenschaftlern auf einen Passanten</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/angriff-von-burschenschaftlern-auf-einen-passanten-1/</link>
                <author>KSR</author>
                <description>In der letzten Woche gab es erneut einen Angriff von Burschenschaftlern gegen einen friedvollen Passanten. Offenbar war es den Verbindern der pflichtschlagenden Verdensia nicht angenehm, dabei fotografiert zu werden, wie sie ihre Fassade vom Schriftzug &#039;Fuck AfD&#039; befreiten. Der Passant, Sprecher der Wohnrauminitiative, wurde nach einer kurzen Diskussion mit Gewalt von seinem Fahrrad geschubst.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Vorgang war weder zufällig noch ein Einzelfall, sondern entspricht dem Männlichkeitsideal der Burschenschaften, in dem Gewalt eine feste Rolle hat. Pflichtschlagende Verbindungen wie die der Angreifer tragen noch heute Mensuren aus, Fechtkämpfe ohne jegliche Schutzkleidung. Diese ritualisierte Gewalt soll den Charakter schulen; wie dieses Ideal dann aussieht, verdeutlicht auch dieser neue Vorfall.
</p>
<p>Burschenschaften und insbesondere pflichtschlagende Verbindungen sehen sich als selbsternannte geistige 'Elite', die über das Lebensbundprinzip Seilschaften in Politik und Wirtschaft bilden. Antifeminismus, die Ablehnung jeglicher Emanzipationsbemühungen, häufig gepaart mit einem aggressiven, ethnisch definierten Nationalismus sind Grundpfeiler der Neuen Rechten und der Identitären Bewegung, in denen viele Burschenschaftler aktiv sind. Die Grenzen zum offenen Rechtsextremismus sind dabei fließend, besonders organisiert sich dieses Spektrum allerdings auch in der AfD.
</p>
<p>"Organisationen wie die Burschenschaften, die ihre Mitglieder zu Gewalt erziehen und ihr reaktionäres Gedankengut verbreiten wollen, muss Anerkennung und gesellschaftlicher Raum versagt werden", erklärt Rasmus Schad von der Linksjugend ['solid] und Kreissprecher des Kreisverbands DIE LINKE. Göttingen/Osterode. "Wir, der Kreissprecher*innenrat, verurteilen diesen Angriff scharf; für solche tätlichen Übergriffe darf kein Platz in Göttingen sein!"<br><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-183503</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Jul 2015 21:30:00 +0200</pubDate>
                <title>Solidaritätskundgebung vor dem griechischen Referendum am 4.7. in Göttingen</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/solidaritaetskundgebung-vor-dem-griechischen-referendum-am-47-in-goettingen-1/</link>
                <author>KSR</author>
                <description>
Die Kürzungspolitik der &#039;Institutionen&#039; ist erpresserisch. Sie hat Griechenland in eine humanitäre Katastrophe und in eine ökonomische Sackgasse geführt. Das Referendum ist die richtige Antwort des griechischen Parlaments auf die antidemokratische Austeritätspolitik mitsamt ihrer fatalen Folgen. Die Bundesregierung unter Angela Merkel, Wolfgang Schäuble und Sigmar Gabriel trägt mit ihrem unnachgiebigen Beharren auf ihrer Austeritätspolitik hierfür eine große Verantwortung. Mit Drohungen und Warnungen zu versuchen, die griechische Bevölkerung weiter zu verunsichern und zu beeinflussen, ist inakzeptabel und würdelos.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Es geht nicht um einen Kampf zwischen Griechenland und Europa. Es geht um zwei entgegengesetzte Visionen von Europa: Unser Europa ist ein Europa der Solidarität und Demokratie, ein Europa von Unten ohne Grenzen.
</p>
<p>Wir stehen an der Seite der griechischen Bevölkerung und ihrer demokratisch gewählten Regierung. Ein 'Nein - OXI' beim Referendum bedeutet ein Nein zur EU-Kürzungspolitik und böte die Chance für einen Politikwechsel in Griechenland und einen Kurswechsel in Europa. <br>Wir rufen alle Göttinger Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich am Samstag, 4.7. um 14 Uhr vor dem alten Rathaus an einer spontanen Solidaritätskundgebung zu beteiligen. Dort wird unter anderem Sabine Lösing, Abgeordnete der LINKEN im Europaparlament, sprechen.
</p>
<p>Nein zur Sparpolitik ! Ja zur Demokratie !<br>
</p>
<p>Veranstalter: <br>attac Göttingen <br>DGB Kreisverband Göttingen<br>DIE LINKE. Kreisverband Göttingen/Osterode <br>Linksjugend [´solid] Göttingen<br><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-183502</guid>
                <pubDate>Thu, 02 Jul 2015 21:27:00 +0200</pubDate>
                <title>Wahl eines neuen Kreissprecher*innenrates</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/wahl-eines-neuen-kreissprecherinnenrates-1/</link>
                <author>KSR</author>
                <description>Auf der Kreismitgliederversammlung der Partei DIE LINKE. am 29.6.2015 wurde der neue Kreisverband Göttinge/Osterode konstituiert. Obwohl die Partei sich gegen die Fusion ausgesprochen hatte, folgt sie im Hinblick auf die Kommunalwahl im nächsten Jahr daher der zukünftigen Regelung des NKomVG zur Fusion der Landkreise Göttingen und Osterode.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Für den neuen Kreisverband wurde auch ein neuer Kreissprecher*innerat gewählt; die neuen Mitglieder des KSR - Meike Brunken, Sissi Spiegler, Stine Rummel-Strebelow, Sabrina Vache, Ilyas Cangöz, Michael Kaufmann, Oliver P., Rasmus Schad - kommen aus unterschiedlichen Strömungen und Ortsverbänden und repräsentieren damit die inhaltliche und regionale Vielfalt des Kreisverbandes.<br>Zum Kreisschatzmeister wurde Volker K. gewählt.<br><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-183500</guid>
                <pubDate>Wed, 22 Apr 2015 14:49:00 +0200</pubDate>
                <title>LINKE: Krankenhäuser in Hann. Münden erhalten - Gesundheitsversorgung gehört in die öffentliche Hand </title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/linke-krankenhaeuser-in-hann-muenden-erhalten-gesundheitsversorgung-gehoert-in-die-oeffentliche-hand-1/</link>
                
                <description>Verärgert und betroffen haben die LINKEN im Göttinger Kreistag und die LINKE Mündener Ratsfrau Kirsten Klein die Insolvenz der AWO Gesundheitsdienste als Träger der Mündener Krankenhäuser aufgenommen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Fraktionsvorsitzender Dr. Eckhard Fascher: „Das Vertrauen, dass die Politik hier der AWO entgegengebracht hat, war fatal, offensichtlich haben die AWO GSD ein erhebliches Missmanagement betrieben. Wir fordern das Land auf, die Krankenhäuser mit dem kompletten Angebot und mit ihren jeweils 120 Betten in Hann. Münden zu erhalten und im Landeskrankenhausplan weiter festzuschreiben. Die Beschäftigten brauchen eine Garantie ihres Arbeitsplatzes und ihrer Beschäftigungsbedingungen. Dabei gehört die Gesundheitsversorgung in die öffentliche Hand. Wie die Praxis zeigt, sind private Gesundheitskonzerne ausschließlich der Rendite ihrer Aktionäre und nicht dem Erhalt einer guten Gesundheitsversorgung als Gemeinwohl verpflichtet, wobei sich die Bedingungen für die Beschäftigten immer weiter verschlechtern. Öffentliche Gelder sind so für Privatinteressen und für Profite auf den Rücken der Beschäftigten missbraucht worden.<br><br>Ein Weiterbetrieb der Krankenhäuser durch die AWO GSD ist inakzeptabel. Öffentliche Banken wie die Nord-LB sollten aber eine Privatisierungspolitik vermeiden. Eine Trägerschaft durch eine Gebietskörperschaft wie das Land oder den Landkreis halten wir für die beste Lösung.“<br><br>Ratsfrau Kirsten Klein: "Schon 2012 habe ich als Hann. Mündener Ratsfrau der LINKEN den Umgang der SPD und anderer involvierter mit Informationen im Vorfeld der Übernahme des Evangelischen Vereinskrankenhauses gGmbH durch die AWO-GSD kritisiert - als äußerst bedauerlich und höchst bedenklich gesehen. Ratsmitglieder wurden unzureichend und überwiegend durch die Presse über den angeblichen Sachstand informiert. Zudem habe ich mich schon zu diesem Zeitpunkt für den Erhalt der Arbeitsplätze und die Standortsicherung der Krankenhausversorgung ausgesprochen - aus diesem Grund ein langfristiges Personalsicherungskonzept über das Jahr 2015 hinaus gefordert, um die bestehenden Arbeitsplätze und damit auch die Qualität der Gesundheitsversorgung in der Region Hann. Münden zu sichern. Im September 2013 wurde von mir die Situation im Krankenhaus Hann. Münden seit der Übernahme durch die AWO in einer Pressemitteilung hinterfragt - sich häufende Berichte von Patienten und Angehörigen, gerichtet an mich als Ratsfrau waren Anlass zu meinem Schritt. Die Reaktion der damaligen Geschäftsführung der AWO-GSD kamen prompt - es wurde überlegt, Strafanzeige gegen mich wegen übler Nachrede bzw. Verleumdung bei der Staatsanwaltschaft zu erstatten." <br><br></p>]]></content:encoded>
                <category>Kreistagsfraktion</category><category>OV Hann Münden</category><category>Pressemeldung</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-183501</guid>
                <pubDate>Tue, 20 Jan 2015 12:38:00 +0100</pubDate>
                <title>LINKE: GESAMTSCHULEN STATT GYMNASIEN</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/presse/detail/news/linke-gesamtschulen-statt-gymnasien-1/</link>
                
                <description>Anlässlich der Debatte um den Erhalt der Gymnasien im Landkreis bekräftigt DIE LINKE ihre Ablehnung des gegliederten Schulsystems und damit auch von Gymnasien. Sie fordert stattdessen die Einrichtung neuer Gesamtschulen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Fraktionsvorsitzender Dr. Eckhard Fascher: „Im Kreis inklusive der Stadt Göttingen gibt es immer noch sieben Gymnasien, aber lediglich fünf öffentliche Gesamtschulen, darunter eine KGS sowie zwei Oberschulen. Im Westkreis gibt es kein Gesamtschulangebot und viele Kinder, die nach Hessen abwandern. Um den Elternwillen zu respektieren, müssen neue Gesamtschulen in Dransfeld und in Hann. Münden eingerichtet werden. Eine falsche Rücksichtnahme auf das Mündener Gymnasium geht nur auf Kosten der Bildungschancen der Mehrheit der Schülerinnen und Schüler."  
</p>
<h1>&nbsp;</h1>]]></content:encoded>
                <category>Pressemeldung</category><category>Kreistagsfraktion</category>
                
            </item>


        </channel>
    </rss>


