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            <title>Die Linke Göttingen/Osterode: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Göttingen/Osterode</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 18:05:09 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-149586</guid>
                <pubDate>Wed, 17 Jun 2015 10:55:00 +0200</pubDate>
                <title>Warum die Kreisverbände Göttingen und Osterode fusionieren müssen</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/aktuelle-themen/detail/news/warum-die-kreisverbaende-goettingen-und-osterode-fusionieren-muessen/</link>
                
                <description>Dr. Eckhard Fascher, Fraktionsvorsitzender DIE LINKE. im Göttinger Kreistag</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der nächsten Wahlperiode am 01.11. 2016 wird die Fusion der Landkreise Göttingen und Osterode vollzogen und damit der neue Kreis Göttingen mit rund 320.000 EinwohnerInnen gebildet. DIE LINKE in beiden Landkreisen hatte diese Fusion abgelehnt. Dies wurde unter ande­rem mit einer zunehmenden Bürgerferne dieses Gebildes und den erschwerten Bedingungen für ehrenamtliche Kreis­tagsabgeordnete begründet.<br><br>Eine Fusion der beiden Kreisver­bände wäre eine Anpassung unserer LINKEN Parteistrukturen an die dann geltende Gebietsgliederung. Mehrere Kreisverbände in einem Landkreis sind weder in der Bundessatzung (Ausnahme: Stadtstaaten) noch in der Landessatzung vorgesehen.<br><br>Es würde auch keinen Sinn machen, wenn eine Kreistagsfraktion zwei Kreis­verbände als Ansprechpartner hätte und zwei KSR/Vorstände in einem Gebiet womöglich unterschiedliche Presseer­klärungen abgeben würden. Auch wenn wir die Fusion abgelehnt haben, sind wir dann mit den Osteroder Genossinnen und Genossen in einer Gemeinschaft vereint und müssen damit umgehen.<br><br>Der Zusammenschluss beider Kreisver­bände wurde bisher auch in Osterode als selbstverständlich betrachtet. Die Osteroder sind dabei sehr wohl über die innerparteilichen Probleme in Göttingen informiert und wünschen trotzdem als deutlich kleinerer Partner eine frühe Kreisverbandsfusion. Der Antrag, diese Fusion nicht zu vollziehen, hat zu großen Irritationen geführt.<br><br>Eine schnelle Kreisverbandsfusion bis zum Juni diesen Jahres hat den Vorteil, dass die Listenaufstellungen und der Wahlkampf in gemeinsamen Gremien dann besser geplant und durchgeführt werden können. Bei einer sehr unter­schiedlichen Verteilung der LINKEN Stim­men in den Wahlbezirken kann so auch besser eine Repräsentanz der Fläche ermöglicht werden.<br><br>Als Problem bleibt, dass wir auch in einem neuen Kreisverband in der Fläche im Vergleich zur Stadt relativ schwach verankert sind. Der Aufbau tragfähiger Strukturen kann aber am besten durch einen gemeinsamen KSR mit der neuen Kreistagsfraktion angepackt werden.</p>]]></content:encoded>
                <category>Fusion</category>
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                <pubDate>Wed, 17 Jun 2015 10:55:00 +0200</pubDate>
                <title>Was gegen eine Fusion der Kreisverbände Göttingen mit Osterode spricht</title>
                <link>https://www.die-linke-goettingen.de/kreisverband/aktuelle-themen/detail/news/was-gegen-eine-fusion-der-kreisverbaende-goettingen-mit-osterode-spricht/</link>
                
                <description>Ulrich Maschke, Sprecher OV DIE LINKE. Dransfeld, Ratsherr im Samtgemeinderat</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Als erstes spricht für uns als erstes die enorme Entfernung vor allem von Nord nach Süd in dem neuen Gebiet. Für die Göttinger ist das ja kein Thema, denn für euch ist fast alles mit dem Fahrrad oder dem Stadtbus zu erreichen. Für die Osteroder wird es aber dann wie bei den Staufenbergern, zu weit, zu teuer, kaum Kontakte.<br><br>Der KV hat es bis heute nicht einmal geschafft in Staufenberg im südlichsten Zipfel des Landkreises Göttingen und von Niedersachsen auch nur im Ansatz Strukturen zu schaffen.<br><br>Des weiteren gibt es nur max. 3 Orts­vereine im KV.<br><br>Die Strukturen von Osterode kenne ich nicht und ich hoffe es sollen nicht 2 kranke Strukturen vereint werden. Denn das verbessert nichts, sondern es verschlimmert nur den Zustand, wenn jeder dem Anderen die Verantwortung zuschiebt, wenn es nicht klappt.<br><br>Dann kann ich es den Osterodern nicht zumuten die Querelen in unserem KV zu ertragen, hier ist es ja nicht mal möglich in eine Richtung und für die Men­schen zu arbeiten. Hier ist es im Moment doch so, dass obwohl ein Übergangs KSR gewählt ist, einige die solidarische Arbeit auf Demos oder Kundgebungen boykottieren weil für sie die falschen Genoss-innen daran teilnehmen.<br><br>Zudem sieht der OV Dransfeld für sich die Gefahr, gar nicht mehr wahrgenom­men zu werden.Außer das der erweitere KV mehr Delegierte auf Parteitage schi­cken kann, sehe ich überhaupt keine positiven Aspekte für uns.<br><br>Beide Kreisverbände sollten erst einmal eine vernünftige Basis schaffen um dann solide DIE LINKE in der Bevöl­kerung zu vertreten, sollte das klappen, kann gerne über eine Fusion diskutiert werden.<br><br>Um den gesetzlichen Vorgaben Genüge zu tun, werden bei Kandidaten­aufstellungen jeweils gemeinsame Ver­sammlungen einberufen.<br><br>Der KV Göttingen ist nach unserer Meinung im jetzigen Zustand nicht in der Lage weitere Aufgaben zu verkraften.</p>]]></content:encoded>
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