Antrag zur Sitzung des Rates der Stadt Göttingen am 09.09.2011


Keine Bundeswehr an den Schulen

Der Rat der Stadt Göttingen empfiehlt den Schulleiterinnen und Schulleitern, den Schulvorständen, den Elternvertretern und den Schülervertretungen der Schulen in Trägerschaft der Stadt Göttingen, keine Veranstaltungen mit sogenannten „Jugendoffizieren“ oder „Wehrberatern“ der Bundeswehr mehr durchzuführen. Wenn Schulleitungen und Schulvorstände Informationsveranstaltungen durchführen lassen wollen, unterstützt der Rat der Stadt Göttingen die Proteste von Initiativen gegen diese Informationsveranstaltungen.  hier weiterlesen


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Rede von Jörg Miehe als fachkundiger Bürger im Rat am 15.6.2011

Sehr geehrte Mitglieder des Rates, werte Anwesende!

Ich danke für das Rederecht vor dem Rat zum Tagesordnungspunkt: Zukunftsvertrag …. Dank auch für dessen Beantragung durch die Fraktion der Göttinger Linke.

Ich bin vom Bündnis Lebenswertes Göttingen und weiteren Organisationen gebeten worden, zum aufgerufenen TOP Stellung zu nehmen.....hier weiterlesen


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Antrag zur Sitzung des Rates der Stadt Göttingen am 15.6.2011


"Soziale und kulturelle Einrichtungen erhalten und nicht mit der sogenannten Entschudungshilfe - Zukunftsvertrag - zerschlagen"


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Anträge zur Sitzung des Rates der Stadt Göttingen am 08.04.2011


 „Verantwortung tragen – für die Aufnahme von Kriegs- und Bürgerkriegsflüchtlingen aus Nordafrika und dem Nahen Osten“

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"Gegen die Monopole der Energieversorger – für eine Versorgung in kommunalen Händen"

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Haushaltsrede 2011

 

...Die Situation der Haushalte der niedersächsischen Kommunen und hier speziell der Stadt

Göttingen ist jedes Jahr dramatischer geworden – Das kann auch nicht geleugnet werden.

Wir haben mit den Zinszahlungen für die Kredite die Banken reich gemacht und es war bei

weitem nicht nur die Sparkasse Göttingen, die bedient werden wollte!

Hier bleibt aus LINKER Sicht die Frage bestehen, wie weit man hier noch mitgehen will bis

diesem endlich der Riegel vorgeschoben werden soll und mit einem Zinsmoratorium als

einem kleinen Baustein für die Entschuldung der Kommunen – also auch der Stadt

Göttingen, begonnen werden soll.

 

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Resolution zur Sitzung des Rates der Stadt Göttingen am 05.11.2010

 

Appell zu den Kommunalfinanzen

 

Der Rat möge folgende Resolution auf Initiative des Bündnisses LEBENSWERTES GÖTTINGEN sowie der unterzeichnenden Organisationen Göttinger Umwelt- und Naturschutzzentrum (GUNZ) e.V., NaturFreunde Ortsgruppe Göttingen, Verein für Umwelt- und Konfliktforschung e.V., Initiative für eine humane Welt (IHW), Göttinger Friedensbüro, Deutscher Kinderschutzbund Kreisverband Göttingen e.V., Paritätischer Wohlfahrtsverband - Kreisverband Göttingen, Frauen-Notruf Göttingen e.V., Göttinger AIDS-Hilfe e.V., Kontakt in Krisen e.V., Frauenhaus Göttingen e.V., Selbsthilfe Körperbehinderter Göttingen e.V., Selbsthilfegruppe Göttingen für Tinnitus Morbus Menière und Hörstörungen in der Deutschen Tinnitus-Liga e.V., Kneipp-Verein Göttingen e.V., Freie Altenarbeit Göttingen e.V., Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Göttingen, DGB Region Südniedersachsen-Harz, ver.di Ortsverein Göttingen e.V., Gewerkschaftliche Arbeitslosengruppe (GALG), Bündnis gegen Ämterschikane, Runder Tisch ARMES GÖTTINGEN und weiterer Unterzeichnender, beschließen:

Das sogenannte Haushaltssicherungskonzept der Stadt Göttingen scheint zwar auf den ersten Blick tiefgreifende Einschnitte bei Kultur und Sozialem zu vermeiden. Es ist aber nur der erste Schritt an Kürzungen, dem offenbar in den nächsten Jahren weitere folgen sollen. Außerdem hängen von Zahlungen der Stadt auch ergänzende Mittel des Landes, des Bundes und anderer Geldgeber ab, so dass die Folgen der Einschnitte doch schärfer sind, als sie auf den ersten Blick erscheinen. Wir lehnen diese Kürzungen grundsätzlich ab. Sie leisten einen weiteren Beitrag zur allgemeinen bundesweiten Tendenz: Die Masseneinkommen werden weiter fallen und die Infrastruktur unseres Staates wird massiv reduziert, öffentliche Daseinsvorsorge soll weiter privatisiert werden. hier weiterlesen...


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Antrag zur Sitzung des Rates der Stadt Göttingen am 10.9.2010

 „ Entschuldigung der Göttinger Polizei “

 

Der Rat der Stadt möge folgende Resolution beschließen:

 

Der Rat der Stadt Göttingen fordert die Göttinger Polizei, in Person von Polizeipräsident Robert Kruse, auf, sich für grobe Verfehlungen und Falschinformationen im Kontext der Ermittlungen einer Verpuffung im Kreishaus, bei der falsch informierten Öffentlichkeit und den in Mitleidenschaft Gezogenen Personen zu entschuldigen.

Der Rat der Stadt Göttingen nimmt diese Rufschädigung von jungen Göttinger Bürgerinnen und Bürgern nicht hin und hofft, dass derartige Verfehlungen eines hochrangigen Beamten der Polizei ein weiteres Mal nicht vorkommen mögen. Dieser Beschluss des Rates der Stadt Göttingen wird dem niedersächsischen Landtag und dem Innenminister Schünemann zur Kenntnis gegeben.

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Antrag zur Sitzung des Rates der Stadt Göttingen am 9.6.2010

 

„Eltern- und Beiräte in Kitas verbindlich mit einbeziehen“

 

Der Rat der Stadt Göt­tin­gen möge be­schlie­ßen, dass der Leis­tungs­ka­ta­log im Leis­tungs- und Bud­get­ver­trag für Kin­der­ta­gesstät­ten um die Über­prü­fung von ein­ge­rich­te­ten El­tern­rä­ten und Bei­rä­ten er­wei­tert wird.

 

Be­grün­dung:

Im § 10 des Ge­set­zes über Ta­ges­ein­rich­tun­gen für Kin­der (Ki­TaG) ist die Ein­rich­tung ei­nes Bei­ra­tes oder ei­nes an­de­ren Gre­mi­ums mit vor­ge­ge­be­ner per­so­nel­ler Be­set­zung fest­ge­legt. Wich­ti­ge Ent­schei­dun­gen des Trä­gers sind mit die­sem Gre­mi­um ab­zustim­men.

Die­ses fest­ge­leg­te Mit­be­stim­mungs­gre­mi­um ga­ran­tiert die Mit­be­stim­mung von El­tern. Es kann nicht sein, dass Trä­ger auf die­ses Gre­mi­um ver­zich­ten und den El­tern und Mit­ar­bei­tern ihre de­mo­kra­ti­schen Mit­be­stim­mungs­rech­te ent­zieht. Da nicht zu ver­lan­gen ist, dass El­tern ihre Rech­te aus dem Ki­TaG ken­nen, soll­te die Stadt Göt­tin­gen als Ver­trags­part­ner der Trä­ger die­se Kon­trol­le über­nehmen.


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Resolution für den Rat der Stadt Göttingen am 9.6.2010

 „Un­ter­richts­ver­sor­gung für eine Ganz­tags­schu­le sichern

 

Der Rat der Stadt Göt­tin­gen for­dert die Land­es­re­gie­rung Nie­der­sach­sen auf, die für die Grund­schul­ganz­tags­schu­len be­nö­tig­ten Un­ter­richts­stun­den von 2,5 Leh­rer­stun­den auf – mindestens - 10 Leh­rer­stun­den pro Wo­che zu er­hö­hen, da­mit die Un­ter­richts­ver­sor­gung für eine Ganz­tags­schu­le an­ge­mes­sen ge­si­chert ist.

 

Be­grün­dung:

Der Be­darf an Schul­kind­be­treu­ung hat sich auf­grund ver­än­der­ter ge­sell­schaft­li­cher Rah­men­be­din­gen er­höht. Wie im Krip­pen- und Kin­der­gar­ten­be­reich be­nö­ti­gen heu­te vie­le El­tern eine ganz­tä­gi­ge Be­treu­ung im Grund­schul­be­reich, um Be­ruf und Fa­mi­lie ver­ein­ba­ren zu kön­nen. Dies ist nicht al­lein durch die Kom­mu­ne zu leis­ten, son­dern es be­darf sei­tens der Land­es­re­gie­rung nicht nur den Na­men Ganz­tags­schu­le, son­dern be­son­ders die per­so­nel­le Aus­stat­tung der Schu­len, da­mit ein Ganz­tags­be­trieb durch­ge­führt wer­den kann. Das Land soll­te so­mit sei­ner Ver­pflich­tung nach­kom­men und min­des­tens bis 15.30 Uhr die per­so­nel­le Be­treu­ung si­chern. Die da­rü­ber hi­naus­ge­hen­de Bet­reuung bis 17.00 Uhr und eine an­ge­mes­se­ne Fe­ri­en­be­treu­ung ist von der Kom­mu­ne be­reit zu stel­len.