29.9.2011
Auch wenn das umfangreiche Gesamtgutachten zur „teilregionalen Untersuchung für den Raum Südniedersachsen (Göttingen, Northeim, Osterode) in seiner Komplexität und Vielfältigkeit noch nicht wirklich beurteilt werden kann, so ist doch mit seiner überblickartigen Einbringung Wesentliches klar geworden.
Zum jetzigen Zeitpunkt, aber auch mittelfristig sehen die Gutachter nicht nur keine Notwendigkeit zu einer großen Regionsbildung, sondern warnen sogar davor. hier weiterlesen.
Das komplette Hesse-Gutachten zum download

die Göttinger Wahlergebnisse im Detail können hier abgerufen werden....
Niedersachsen im
Überblick und im Detail....
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Die Ratsfraktion der GöLINKE. im Rat der Stadt Göttingen startet mit einem Antrag zur kommenden Sitzung im Rat der Stadt Göttingen eine Initiative gegen künftige Aktivitäten der Bundeswehr zur Rekrutierung und Werbung neuer Rekruten an Göttinger Schulen.... hier weiterlesen
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Humke erstaunt über Äußerungen zum Haushalt der Stadt Göttingen und Kürzungsplänen
Der Landtagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Rat der Stadt Göttingen Patrick Humke zeige sich erstaunt über die Äußerungen von Rolf Becker, der CDU und der Verwaltung der Stadt Göttingen bezüglich eines vermeintlichen Schuldenabbaus der Stadt mit Hilfe von in einem sog. ‚Zukunftsvertrag‘, der mit dem Land Niedersachsen geschlossen werden solle.
„Rolf Becker hat in einer Beratung im April dieses Jahres die Pläne der Verwaltung unterstützt und zusammen mit Fritz Güntzler konkrete Umsetzungsvorschläge unterbreitet. Wichtige Punkte waren: Keine öffentliche Debatte vor den Wahlen und eine Salamitaktik nutzen, damit der Widerstand bei betroffenen Institutionen etc. nicht zu groß werde. Nun wollen er und die anderen Vertreter der Fraktionen von CDU, Grünen und SPD davon nichts mehr wissen. Es ist offensichtlich, dass hier eine Wählertäuschung vorgenommen werden soll. Dies grenzt an eine Verlogenheit sondergleichen“, so Humke.
Der Fraktionsvorsitzende der LINKE habe ein Protokoll der entscheidenden Sitzung vom 11.04.2011 angefertigt, das belege, in welcher Form debattiert worden sei und wo in welcher Größenordnung nach Lesart von SPD, CDU und Grünen der Sparstift angesetzt werden solle (siehe Anhang zu dieser Pressemitteilung).
„Die Öffentlichkeit hat ein Recht darauf zu erfahren, welche Maßnahmen die Mehrheiten hier im Rat der Stadt Göttingen zusammen mit der Verwaltung ergreifen wollen. Das hat vor den Wahlen zu geschehen und nicht danach! Rolf Beckers chamäleonhafte Wandlung verurteile ich auf das Schärfste! Damit gibt er den Rest seiner Glaubwürdigkeit auf“, so Patrick Humke.
Die GöLINKE. Ratsfraktion werde weiterhin derartige Entwicklungen und Politikansätze öffentlich machen. Die LINKEN stünden seit jeher für ein gläsernes Rathaus ein!
Sozialer und kultureller Kahlschlag in der Stadt Göttingen
Diskussionsstand einer nicht öffentlichen Oberbürgermeisterrunde mit den Fraktionsvorsitzenden der im Rat der Stadt Göttingen vertretenen Parteien vom 11. April 2011 und seine Auswirkungen
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Die GöLINKE. Ratsfraktion lehne die im Bauausschuss gefällte Entscheidung ab, Gewerbegeschenke zulasten des Göttinger Breitensports zu machen. Schon jetzt existierten nicht genügend Sportplätze, um den Bedarf von Vereinen, Schulen und Freizeitsportlern dauerhaft decken zu können.
„Mit dem vorliegenden Beschluss haben die Fraktionen aus CDU, SPD, Grünen und FDP erneut den Vorrang von Spekulationen einer möglichen Gewerbeansiedlung gegenüber den immer weniger werdenden kostenlosen Freizeitmöglichkeiten für die Göttinger Bevölkerung gegeben. Das ist unsozial und findet nicht die Unterstützung der LINKEN“, so der LINKE Fraktionsvorsitzende Patrick Humke.
Die angebliche Sanierung des Göttinger Haushaltes solle wieder einmal über die Köpfe der Bürgerinnen und Bürger in einem Handstreichverfahren mit Hilfe von Spekulationen auf den Weg gebracht werden.
„Das ist erst der Anfang der großen Koalition aus allen anderen Parteien, die weiterhin das Junge Theater, das Weender Freibad, ein Jugendhaus und viele andere Projekte, die aus freiwilligen Leistungen finanziert werden schließen wollen. Wir LINKE werden entschiedenen Widerstand gegen diese unsoziale Kahlschlagpolitik leisten“, so der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der LINKEN im Rat der Stadt Göttingen Humke.
Die LINKEN in Göttingen fordere eine öffentliche Diskussion um derartige Entscheidungen VOR den Kommunalwahlen, damit die Bevölkerung wisse, wer für welche Politik in Göttingen stehe.
„Wir LINKE machen diese Kungelpolitik der anderen Parteien nicht mit und werden die die anderen Pläne von CDUSPDFDPGRÜNEN öffentlich machen und nicht in Andeutungen verfallen wie es die CDU bereits öffentlich macht“, so Patrick Humke.
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GöLINKE. Ratsfraktion: Vorkehrungen zur Aufnahme von Flüchtlingen treffen
Die Ratsfraktion der Göttinger LINKEN stellt zur Ratssitzung am 08. April 2011 einen Antrag zur Aufnahme von Flüchtlingen aus Nordafrika und dem Nahen Osten vor dem Hintergrund den immer dramatischer werdenden Zuständen in den oben genannten Ländern.
Angesichts des Flüchtlingsdramas im Mittelmeer, bei dem allein diese Woche mehr als 250 Menschen ertrunken seien, fordere die GöLinke-Ratsfraktion die Landes- und Bundesregierung auf, Verantwortung zu übernehmen und eine aktive Flüchtlingspolitik zu betreiben. Die GöLINKE unterstütze den Appell von PRO ASYL und medico international, Flüchtlinge aus dem Mittelmeerraum aufzunehmen.
„Wir können auch als Lokalpolitiker Zeichen setzen, wenn wir unsere Bereitschaft erklären, unseren Teil an Verantwortung zu tragen und die Vorraussetzungen für die Aufnahme von Flüchtlingen vorzubereiten“, so Fraktionsvorsitzender Patrick Humke.
Mit einer Annahme des LINKEN Antrags mache der Rat der Stadt Göttingen klar, dass er nicht bereit sei, tatenlos zuzusehen, dass tausende Menschen im Zusammenhang mit Kämpfen für die Demokratisierung ihrer Gesellschaften und für soziale Gerechtigkeit ihr Leben ließen, während Außenminister Westerwelle und der niedersächsischen Innenminister Schünemann eine Politik verträten, die im Gegensatz zu den Bedürfnissen der Menschen vor Ort stünden.
Eine Abschottung Europas mit ‚Frontex’, eine Diskriminierung der Flüchtlinge als ‚Wirtschaftflüchtlinge’ und die einseitige Förderung der Eliten dieser Länder lehnen die LINKEN ab.
„Auch unsere Welt wird nach den Revolten und Revolutionen in unmittelbarer Nähe anders aussehen. Ob sie wirklich als Vorbild für andere dienen kann, entscheidet nicht zuletzt, ob wir unseren eigenen Ansprüchen an Menschlichkeit gerecht werden“, so Humke.
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Eine dritte integrierte Gesamtschule? Ja! Standort Grone? Nein!
Das
Erstaunen und Kopfschütteln der SPD-Stadtratsfraktion
über
die Ablehnung einer weiteren Gesamtschule am Standort Grone zeigt
einmal mehr, dass sich die Mitglieder der Fraktion wohl nur wenig mit
der Schulentwicklung beschäftigt haben, sondern immer noch
nach
dem Prinzip handeln: Eine Hauptschule hat keine Akzeptanz mehr, also
hängen wir das Türschild um und machen daraus eine
Gesamtschule.
„Diese kurzsichtige Politik zeigt auch, dass noch nicht
verstanden wurde, dass eine integrierte Gesamtschule nicht einfach die
Fortsetzung des gegliederten Schulsystems unter einem Dach
ist“
sagte Patrick Humke Focks, Fraktionsvorsitzender der
GöLINKEN-Ratsfraktion. Zur Arbeit an einer integrierten
Gesamtschule gehören andere Strukturen und auch ein anderes
Verständnis von Schule. Die Gründung von neuen
integrierten
Gesamtschulen, ohne entsprechende Vorbereitungszeit für ein
Konzept, führt auch für sie sehr schnell zu
großen
Problemen und zu fehlender Akzeptanz. „Integrierte
Gesamtschulen
sind kein Ersatz für „Restschulen“,
sondern ein Weg
aus der vielzitierten Bildungskrise“ so Humke-Focks weiter.
„Eine neue integrierte Gesamtschule (IGS) muss in
Göttingen
entstehen. Der Standort muss für Schüler und
Schülerinnen möglichst gut zu erreichen
sein.“ Bei
einem Blick auf Göttingen kann dieser neue Standort nur Weende
sein. Wenn die SPD unbedingt eine Schule in Grone erhalten
will,
dann sollte sie sich für ein Haupt- und Realschulzentrum in
Grone
stark machen.
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„ Entschuldigung der Göttinger Polizei “
Der Rat der Stadt möge folgende Resolution beschließen
Der Rat der Stadt Göttingen fordert die Göttinger Polizei, in Person von Polizeipräsident Robert Kruse, auf, sich für grobe Verfehlungen und Falschinformationen im Kontext der Ermittlungen einer Verpuffung im Kreishaus, bei der falsch informierten Öffentlichkeit und den in Mitleidenschaft Gezogenen Personen zu entschuldigen.Der Rat der Stadt Göttingen nimmt diese Rufschädigung von jungen Göttinger Bürgerinnen und Bürgern nicht hin und hofft, dass derartige Verfehlungen eines hochrangigen Beamten der Polizei ein weiteres Mal nicht vorkommen mögen. Dieser Beschluss des Rates der Stadt Göttingen wird dem niedersächsischen Landtag und dem Innenminister Schünemann zur Kenntnis gegeben. hier weiterlesen...